Mehr Stabilität
Wahnsinn, momentan quillt mein Blog fast über vor neuen Einträgen... Jedenfalls hab ich heute mal wieder ein Mittagsschläfchen gemacht - und dabei fleissig klargeträumt.
Ich sitze auf einer Couch in einem großen, recht dunklen Raum. Ich arbeite, muss eine Webseite umdesignen. Neben mir sitzen unser Firmenvorstand, einer meiner Kollegen und ein Marketing-Experte und unterhalten sich über eine neue Werbekampagne.
Plötzlich überkommt mich die Idee, dass ich träume. Nasen-RC - tatsächlich, ein Traum. Ich denke mir: "Da hätte ich auch eher drauf kommen können. Der Vorstand stimmt so wichtige Entscheidungen sicher nicht mit meinem Kollegen F. ab. Daran hätte ich schon eher merken können, dass das hier ein Traum ist."
Der Traum fühlt sich wieder - wie mittlerweile schon gewohnt - ziemlich oberflächlich an. Ich verzichte auf das Reiben der Hände. Stattdessen setze ich meinen neuen Stabilitätsplan in die Tat um:
1. Tastkontakt mit der Traumwelt
2. anstatt konkrete Pläne umzusetzen lieber einfach nur durch die Gegend laufen und die Traumwelt erkunden
Da ich mich plötzlich draußen in einer Art Vorgarten befinde, muss ich erstmal über die Mauer steigen, die diesen zur Straße hin abgrenzt. Ich lege meine Hände auf die Mauer und spüre ganz bewusst den Stein. Dann klettere ich über die Mauer und merke, wie meine nackten Füße auf den Gehwegplatten stehen. Es hilft, der Traum ist viel stabiler als die letzten Male. Ich gehe los, eher planlos. Ich komme an einem Spielplatz vorbei und überquere die Wiese. Dabei spüre ich das Gras unter meinen Füßen, und Sand.
Plötzlich habe ich das Gefühl, ganz dringend auf die Toilette zu müssen. Ich suche einen Busch, hocke mich hin und fange an zu pinkeln. Das fühlt sich so realistisch an, dass ich Angst habe, gerade ins Bett zu pinkeln. Ich taste also mit meiner Hand in Richtung Schlafanzughose - tatsächlich, alles nass. Ich bin entsetzt. So entsetzt, dass es mir nicht gelingt, im Traum zu bleiben. Ich werde wach und stelle fest, dass die nasse Schlafanzughose genauso geträumt war wie alles andere.
Fazit: Pinkeln im Klartraum ist keine gute Idee. *g* Es ist zwar nichts passiert, aber leider bin ich aufgewacht. Positiv ist jedoch zu verbuchen, dass die Stabilität heute viel größer war, der Traum war auf jeden Fall intensiver als die letzten. Ich werde also in den nächsten Klarträumen weiter meinen neuen Stabiliätsplan umsetzen.
Ich sitze auf einer Couch in einem großen, recht dunklen Raum. Ich arbeite, muss eine Webseite umdesignen. Neben mir sitzen unser Firmenvorstand, einer meiner Kollegen und ein Marketing-Experte und unterhalten sich über eine neue Werbekampagne.
Plötzlich überkommt mich die Idee, dass ich träume. Nasen-RC - tatsächlich, ein Traum. Ich denke mir: "Da hätte ich auch eher drauf kommen können. Der Vorstand stimmt so wichtige Entscheidungen sicher nicht mit meinem Kollegen F. ab. Daran hätte ich schon eher merken können, dass das hier ein Traum ist."
Der Traum fühlt sich wieder - wie mittlerweile schon gewohnt - ziemlich oberflächlich an. Ich verzichte auf das Reiben der Hände. Stattdessen setze ich meinen neuen Stabilitätsplan in die Tat um:
1. Tastkontakt mit der Traumwelt
2. anstatt konkrete Pläne umzusetzen lieber einfach nur durch die Gegend laufen und die Traumwelt erkunden
Da ich mich plötzlich draußen in einer Art Vorgarten befinde, muss ich erstmal über die Mauer steigen, die diesen zur Straße hin abgrenzt. Ich lege meine Hände auf die Mauer und spüre ganz bewusst den Stein. Dann klettere ich über die Mauer und merke, wie meine nackten Füße auf den Gehwegplatten stehen. Es hilft, der Traum ist viel stabiler als die letzten Male. Ich gehe los, eher planlos. Ich komme an einem Spielplatz vorbei und überquere die Wiese. Dabei spüre ich das Gras unter meinen Füßen, und Sand.
Plötzlich habe ich das Gefühl, ganz dringend auf die Toilette zu müssen. Ich suche einen Busch, hocke mich hin und fange an zu pinkeln. Das fühlt sich so realistisch an, dass ich Angst habe, gerade ins Bett zu pinkeln. Ich taste also mit meiner Hand in Richtung Schlafanzughose - tatsächlich, alles nass. Ich bin entsetzt. So entsetzt, dass es mir nicht gelingt, im Traum zu bleiben. Ich werde wach und stelle fest, dass die nasse Schlafanzughose genauso geträumt war wie alles andere.
Fazit: Pinkeln im Klartraum ist keine gute Idee. *g* Es ist zwar nichts passiert, aber leider bin ich aufgewacht. Positiv ist jedoch zu verbuchen, dass die Stabilität heute viel größer war, der Traum war auf jeden Fall intensiver als die letzten. Ich werde also in den nächsten Klarträumen weiter meinen neuen Stabiliätsplan umsetzen.
Linette - 19. Dez, 16:25
