Traumtagebuch
1. Ich bin im Wohnzimmer meiner Eltern und will meine Schwester fotografieren. Sie kommt rein, zieht sich um und macht sich die Haare und setzt sich dann auf's Sofa. Dort sitzt auch unser Vater, den ich eigentlich nicht fotografieren wollte.
Ich stelle ein bisschen am Licht herum und versuche, einen schönen Ausschnitt mit meiner Schwester hinzubekommen. Um den Hintergrund auszublenden, möchte ich eine Aufnahme mit geringer Tiefenschärfe. Aber irgendwie klappt das nicht. Ich werde sauer und gehe ins Esszimmer. Am Bücherregal will ich ein weiteres Foto machen, um herauszufinden, ob es hier mit der Tiefenschärfe funktioniert.
2. Ich bin mit meinem Freund beim Essen in einem recht noblen Restaurant. Der Raum ist sehr klein, und wir sind die einzigen Gäste. Trotzdem gefällt es uns gut. Und noch bevor der erste Gang serviert wird, gehe ich in die Küche, um für uns einen Tisch für Silvester zu reservieren. Die Köchin freut sich sehr und will uns eintragen - allerdings für den 30.12. Ich weise sie daraufhin, dass wir wirklich an Silvester kommen wollen. Und sie erklärt mit, dass sie Silvester nur öffnen, wenn genügend Reservierungen vorhanden sind. Bisher sind außer uns noch zwei oder drei Personen angemeldet. Ich gehe zum Tisch zurück, und plötzlich sind alle Tische um uns herum besetzt.
3. Ich bin in meiner alten Schule und gehe durch den Eingang in die Pausenhalle. Hier steht eine Plakatwand, auf der verschiedene Zusatzkurse beworben werden. Unter anderem der Chor, der Samstags von 0.00 Uhr bis um 5.30 Uhr probt. Ich denke mir, dass die doch alle verrückt sind.
Dann spreche ich mit einigen Leuten über unsere Schulkameradin M., die sich in letzter Zeit merkwürdig benommen hat und keine Zeit für uns hatte. Dabei beobachtet uns ein Mädchen, dass aussieht wie M. zu Schulzeiten. Sie schaut mich an, und ich gehe zu ihr hin. Wir gehen gemeinsam nach draußen auf den Schulfhof. Sie fragt, ob wir etwas gegen M. hätten. Ich beruhige sie und erkläre ihr, dass wir uns nur über M.'s komisches Verhalten wundern. Dass wir sie aber natürlich noch mögen würden. Daraufhin ist sie ganz erleichtert und freut sich.
Ich gehe wieder in die Schule, weil ich jetzt zum Unterricht muss. Ich muss mich beeilen und laufe durch den Altbau. In jedem Stockwerk schaue ich in den Gang, ob dieser so aussieht, als ob hier die Abiturienten Unterricht haben. Im Keller werde ich dann schließlich fündig und sehe in einem Raum den Mathe-LK von Herrn G. "Das war doch immer mein Kurs", denke ich mir und gehe erleichtert in den Raum. Die Tische stehen ziemlich durcheinander, und ich setze mich auf einen freien Platz. Der Stuhl ist viel zu klein, und ich kann gerade mal über die Tischkante schauen. Aber meinem Nachbarn geht es genauso, also scheint das wohl normal zu sein.
4. Ich bin mit meinem Kollegen M. verabredet und ziehe mir mein Dirndl an. Dann mache ich mich auf den Weg. Irgendein Bekannter begegnet mir und meint, dass ich für ein Dirndl viel zu wenig Oberweite hätte. Ich bin sauer und gehe weiter. Dann komme ich in das Kaffee, wo ich mit M. verabredet bin und stelle fest, dass J. auch dort ist. Ich wundere mich kurz und setze mich dann zu ihr. Dann bekomme ich auf dem Blackberry eine Nachricht von M., dass er nicht kommen kann. Ich bin sauer und will ihm antworten, aber das Tippen auf dem Blackberry funktioniert nicht richtig. Außerdem schaut J. mir ständig über die Schulter. Versehentlich schicke ich die Nachricht schon viel zu früh ab, weil ich die Enter-Taste statt der Backspace-Taste gedrückt habe. Ich schalte den Blackberry aus, aber die Nachricht wird trotzdem gesendet. Prompt kommt eine Antwort von M., die J. wieder mitliest.
Ich stelle ein bisschen am Licht herum und versuche, einen schönen Ausschnitt mit meiner Schwester hinzubekommen. Um den Hintergrund auszublenden, möchte ich eine Aufnahme mit geringer Tiefenschärfe. Aber irgendwie klappt das nicht. Ich werde sauer und gehe ins Esszimmer. Am Bücherregal will ich ein weiteres Foto machen, um herauszufinden, ob es hier mit der Tiefenschärfe funktioniert.
2. Ich bin mit meinem Freund beim Essen in einem recht noblen Restaurant. Der Raum ist sehr klein, und wir sind die einzigen Gäste. Trotzdem gefällt es uns gut. Und noch bevor der erste Gang serviert wird, gehe ich in die Küche, um für uns einen Tisch für Silvester zu reservieren. Die Köchin freut sich sehr und will uns eintragen - allerdings für den 30.12. Ich weise sie daraufhin, dass wir wirklich an Silvester kommen wollen. Und sie erklärt mit, dass sie Silvester nur öffnen, wenn genügend Reservierungen vorhanden sind. Bisher sind außer uns noch zwei oder drei Personen angemeldet. Ich gehe zum Tisch zurück, und plötzlich sind alle Tische um uns herum besetzt.
3. Ich bin in meiner alten Schule und gehe durch den Eingang in die Pausenhalle. Hier steht eine Plakatwand, auf der verschiedene Zusatzkurse beworben werden. Unter anderem der Chor, der Samstags von 0.00 Uhr bis um 5.30 Uhr probt. Ich denke mir, dass die doch alle verrückt sind.
Dann spreche ich mit einigen Leuten über unsere Schulkameradin M., die sich in letzter Zeit merkwürdig benommen hat und keine Zeit für uns hatte. Dabei beobachtet uns ein Mädchen, dass aussieht wie M. zu Schulzeiten. Sie schaut mich an, und ich gehe zu ihr hin. Wir gehen gemeinsam nach draußen auf den Schulfhof. Sie fragt, ob wir etwas gegen M. hätten. Ich beruhige sie und erkläre ihr, dass wir uns nur über M.'s komisches Verhalten wundern. Dass wir sie aber natürlich noch mögen würden. Daraufhin ist sie ganz erleichtert und freut sich.
Ich gehe wieder in die Schule, weil ich jetzt zum Unterricht muss. Ich muss mich beeilen und laufe durch den Altbau. In jedem Stockwerk schaue ich in den Gang, ob dieser so aussieht, als ob hier die Abiturienten Unterricht haben. Im Keller werde ich dann schließlich fündig und sehe in einem Raum den Mathe-LK von Herrn G. "Das war doch immer mein Kurs", denke ich mir und gehe erleichtert in den Raum. Die Tische stehen ziemlich durcheinander, und ich setze mich auf einen freien Platz. Der Stuhl ist viel zu klein, und ich kann gerade mal über die Tischkante schauen. Aber meinem Nachbarn geht es genauso, also scheint das wohl normal zu sein.
4. Ich bin mit meinem Kollegen M. verabredet und ziehe mir mein Dirndl an. Dann mache ich mich auf den Weg. Irgendein Bekannter begegnet mir und meint, dass ich für ein Dirndl viel zu wenig Oberweite hätte. Ich bin sauer und gehe weiter. Dann komme ich in das Kaffee, wo ich mit M. verabredet bin und stelle fest, dass J. auch dort ist. Ich wundere mich kurz und setze mich dann zu ihr. Dann bekomme ich auf dem Blackberry eine Nachricht von M., dass er nicht kommen kann. Ich bin sauer und will ihm antworten, aber das Tippen auf dem Blackberry funktioniert nicht richtig. Außerdem schaut J. mir ständig über die Schulter. Versehentlich schicke ich die Nachricht schon viel zu früh ab, weil ich die Enter-Taste statt der Backspace-Taste gedrückt habe. Ich schalte den Blackberry aus, aber die Nachricht wird trotzdem gesendet. Prompt kommt eine Antwort von M., die J. wieder mitliest.
Linette - 27. Dez, 09:08
