Traumtagebuch
Heute nacht hab ich vom TaeBo geträumt - liegt vielleicht an den vielen Sportklamotten, die ich gestern gekauft hab. :-)
Wir machen kein normales TaeBo, sondern eine Art Mentaltraining. Dazu sitzen wir alle in einem Kreis, schließen unsere Augen - und dann läuft eine Szene vor unserem inneren Auge ab. Eine Art Kriegsszene. Anschließend sollen wir sagen, was wir dabei empfunden haben. Einige andere melden sich zu Wort, danach hebe auch ich meine Hand. Die Trainerin ruft mich auf - und kennt zu meiner Überraschung meinen Namen. Das freut mich. Ich sage dann, dass ich Angst und Wut empfunden hätte.
Dann wechseln wir den Platz und gehen nach hinten zur Tür. Dort sollen wir wieder einen Kreis bilden. Aber wir sind plötzlich viel zu viele Leute, und einige von denen sind nicht wirklich gewillt, mitzumachen. Also klappt das nicht so ganz. Dann endet die Stunde.
Ich mache mich auf den Weg zur Umkleide - und alles sieht plötzlich so ähnlich aus wie im Münchener Hauptbahnhof. Mehrstöckig, viel Glas, riesige Rolltreppen.
Ganz oben finde ich am Boden eine Mappe mit Informationen über einen TaeBo-Workshop. Mehrere kleine Jungen hocken davor. Ich nehme ihnen die Unterlagen aus der Hand und schaue mir die Liste an, auf der sich die Teilnehmer eintragen können. Es stehen schon ziemlich viele drauf, und gerade als ich mich frage, ob ich mich wohl auch eintragen soll, sehe ich das Datum für den Workshop: im August. "Wie blöd", denke ich mir, "da bin ich doch gar nicht mehr hier." Ich lesen die restlichen Unterlagen durch und stelle fest, dass auch im Januar irgendwelche Treffen stattfinden.
Dann fahre ich mit der Rolltreppe wieder nach unten. Die Rolltreppe ist extrem steil und geht über zwei oder drei Stockwerke. Und es fühlt sich eher an wie auf einer Wasserrutsche.
Dann beginnt die zweite Hälfte der TaeBo-Doppelstunde. Diesmal machen wir "richtiges" Training und sollen uns in einem Viereck aufstellen und verschiedene Schritte machen.
Wir machen kein normales TaeBo, sondern eine Art Mentaltraining. Dazu sitzen wir alle in einem Kreis, schließen unsere Augen - und dann läuft eine Szene vor unserem inneren Auge ab. Eine Art Kriegsszene. Anschließend sollen wir sagen, was wir dabei empfunden haben. Einige andere melden sich zu Wort, danach hebe auch ich meine Hand. Die Trainerin ruft mich auf - und kennt zu meiner Überraschung meinen Namen. Das freut mich. Ich sage dann, dass ich Angst und Wut empfunden hätte.
Dann wechseln wir den Platz und gehen nach hinten zur Tür. Dort sollen wir wieder einen Kreis bilden. Aber wir sind plötzlich viel zu viele Leute, und einige von denen sind nicht wirklich gewillt, mitzumachen. Also klappt das nicht so ganz. Dann endet die Stunde.
Ich mache mich auf den Weg zur Umkleide - und alles sieht plötzlich so ähnlich aus wie im Münchener Hauptbahnhof. Mehrstöckig, viel Glas, riesige Rolltreppen.
Ganz oben finde ich am Boden eine Mappe mit Informationen über einen TaeBo-Workshop. Mehrere kleine Jungen hocken davor. Ich nehme ihnen die Unterlagen aus der Hand und schaue mir die Liste an, auf der sich die Teilnehmer eintragen können. Es stehen schon ziemlich viele drauf, und gerade als ich mich frage, ob ich mich wohl auch eintragen soll, sehe ich das Datum für den Workshop: im August. "Wie blöd", denke ich mir, "da bin ich doch gar nicht mehr hier." Ich lesen die restlichen Unterlagen durch und stelle fest, dass auch im Januar irgendwelche Treffen stattfinden.
Dann fahre ich mit der Rolltreppe wieder nach unten. Die Rolltreppe ist extrem steil und geht über zwei oder drei Stockwerke. Und es fühlt sich eher an wie auf einer Wasserrutsche.
Dann beginnt die zweite Hälfte der TaeBo-Doppelstunde. Diesmal machen wir "richtiges" Training und sollen uns in einem Viereck aufstellen und verschiedene Schritte machen.
Linette - 23. Dez, 09:43
