Traumtagebuch Teil 16
Heute gibt es einen sehr langen Eintrag, denn ich muss einige Träume nachtragen.
Freitag: Ich bin in einer Disco, zusammen mit mehreren Leuten, die ich kenne. Allerdings kann ich mich nicht mehr wirklich daran erinnern, wer die Leute waren - mit einer Ausnahme: Mein Kollege M. Wir stehen auf der Tanzfläche, er hinter mir. Irgendwann fangen wir an zu tanzen: Er schmiegt sich von hinten ganz eng an mich und wir wiegen im Takt der Musik hin- und her.
Außerdem kann ich mich noch an eine weitere Szene erinnern: Ich sitze zusammen mit einigen anderen Leuten an einem kleinen Tisch mit einer Couch drum herum. Wir unterhalten uns über das Studium, mein Nebenfach und einen der Professoren.
Samstag 1: Dieser Traum war relativ lang, aber ich kann mich nur noch an einzelne Szenen erinnern.
Ich sitze mit einigen anderen Leuten auf einer Bierzeltgarnitur, die in einem Urwald steht. In einigen Metern Entfernung sitzt eine ehemalige Klassenkameradin von mir. Sie weint die ganze Zeit. Wir unterhalten uns darüber, dass sie vor kurzem schwanger war und abgetrieben hat. Und dass es ihr aus diesem Grund momentan sehr schlecht geht und sie den ganzen Tag weint. Einer der andern bei mir am Tisch meint: "Jetzt wartet sie wohl darauf, dass sie die Pille bekommt. Die kann sie dann in ihrem grünen Tee auflösen."
In der nächsten Szene komme ich von hinten auf eine Schulklasse zu. Sie sitzen alle rittlings auf einem Baumstamm. Links und rechts fließt Lava vorbei, weil gerade in Vulkan ausgebrochen ist. Die Füße hängen im Lavastrom.
Und dann die letzte Szene: Wir sind entkommen, weil uns ein älterer Mann mit seinem Wohnmobil abgeholt hat. Jetzt fahren wir mit ihm in diesem Wohnmobil davon.
Samstag 2: Bei diesem Traum kann ich mich etwas genauer erinnern. Ich befinde mich mit meiner Schwester in einem Wald. Ein Fluss, ca. 4 oder 5m breit, fließt zwischen den Bäumen. Wir sind im Wasser, dass uns ungefähr bis zu den Schultern reicht. Direkt hinter uns befindet sich eine Engstelle, weil dort Bäume im Fluss wachsen. Wir haben eine Betonplatte bei uns, die schwimmen kann und außerdem eine Art Antrieb hat. Wir müssen diese Platte durch die Engstelle manövrieren, doch das stellt sich als sehr schwierig heraus.
In der nächsten Szene befinde ich mich in einem großen, dunklen Zelt, dass neben dem Fluss steht. Ich packe meine Kleidung in meine graue Reisetasche. Jemand (ich weiß nicht mehr, wer) kommt zu mir und fragt mich nach einer Stifthülle. Ich suche in meinen Dingen und finde vier Kajalstifte (zwei braune und zwei schwarze), aber nur drei Hüllen dazu. Ich beruhige die Person jedoch, weil ich es nicht schlimm finde, dass einer der Stifte ohne Hülle ist.
Sonntag 1: Ich bin in meiner Heimatstadt unterwegs, in der Bahnhofsstraße. Es ist nachmittags, abends wird die Weihnachtsfeier unserer Firma stattfinden. Ich brauche dringend noch eine passende Halskette zu meinem beige-braun karierten Oberteil, und zwar in Gold. Ich gehe den ersten Laden, doch finde nichts Passendes. Auf der linken Straßenseite befindet sich das fast fertiggestellte Einkaufszentrum. Auf der rechten Seite ist ein Bijou-Brigitte-Laden, doch auch hier finde ich keine passende Kette. Ein Stück weiter ist noch ein Laden, zweistöckig. Im Souterrain gibt es nur Kleidung, doch im ersten Stock gibt es auch Modeschmuck. Hier kann man sich auch Ketten selber zusammenstellen. Doch es gibt wieder nichts, was mir gefällt.
Am Ende des Traumes sehe ich eine Kette vor mir: ganz viele sehr kleine Goldkügelchen und dazwischen immer wieder normale Perlen - also passend zum Oberteil und passend zu meinen Perlen-Ohrsteckern.
Sonntag 2: Ich habe einen Nebenjob in einem Street-One-Laden angenommen. Das Geschäft ist in meiner Geburtsstadt. Als ich ankomme, ist gerade Mittagspause und der Laden geschlossen. Ich gehe schon mal rein.
Dann sind plötzlich ganz viele Verkäuferinnen und Kundinnen im Laden. Ich spreche mit der Chefin - und stelle mit Erstaunen fest, dass es sich um meine Teamleiterin aus der Arbeit handelt. Sie sagt mir, dass niemand wissen darf, dass ihr dieser Laden gehört. Deshalb wäre er auch auf eine Freundin von ihr eingetragen.
Dann fange ich an zu arbeiten und berate eine alte Frau beim Kauf von Ohrringen. Sie entscheidet sich für ein paar, dass aus aufgefädelten Glasperlen und Federn besteht.
Sonntag 3: Dieser Traum kam mir so vor, als ob ich einen Fernsehbeitrag sehe. In einem Untersuchungsraum steht eine dicke, dunkelhaarige Frau, dich sich gerade ausszieht. Sie hat nur noch einen merkwürdigen weißen Unterrock an und hängt ihre übrigen Kleider auf. Dann eine komische Überblendung: alles wird ganz kurz ganz weiß, dann taucht der gleiche Raum wieder auf. Allerdings befinden sich jetzt drei Frauen darin. Alle sind obenrum nackt und liegen auf Untersuchungsliegen, die in die drei vorhandenen MRT-Geräte hineingefahren werden. In diesem Moment sehe ich meinen Kollegen R. vor mir, der sagt: "Ich hatte auch gerade so eine Untersuchung. Zum Glück sind sie nicht mit dem AKU rangegangen." Gerade als ich mich frage, was denn bitte "AKU" ist, klärt sich die Frage von selber. Ich sehe eine Trennscheibe, die das Brustbein eines Patienten bei vollem Bewusstsein durchtrennt. Hierdurch soll eine bessere Untersuchung möglich sein.
Dann sehe ich ein blondes Mädchen vor mir, dass erzählt, dass sie per AKU untersucht wurde. Sie hatte schon mehrere normale Untersuchungen. Und als die Ärzte gemerkt haben, dass ihr das nichts ausmacht, haben sie immer wieder Sachen verändert und Neues ausprobiert. Und heute z.B. AKU. Sie beschwert sich, dass sie ja eigentlich total gesund ist - und dass die Untersuchung doch bei kranken Menschen viel sinnvoller wäre.
Dann das nächste Bild: Man sieht die Trennscheibe beim Durchtrennen des Brustbeins, allerdings von innerhalb des Körpers. Ich frage mich, wie die Kamera dort hinkommt. Dann fällt mir ein, dass sie wahrscheinlich eine Sonde durch den Bauchnabel eingeführt haben und von dort aus filmen.
Freitag: Ich bin in einer Disco, zusammen mit mehreren Leuten, die ich kenne. Allerdings kann ich mich nicht mehr wirklich daran erinnern, wer die Leute waren - mit einer Ausnahme: Mein Kollege M. Wir stehen auf der Tanzfläche, er hinter mir. Irgendwann fangen wir an zu tanzen: Er schmiegt sich von hinten ganz eng an mich und wir wiegen im Takt der Musik hin- und her.
Außerdem kann ich mich noch an eine weitere Szene erinnern: Ich sitze zusammen mit einigen anderen Leuten an einem kleinen Tisch mit einer Couch drum herum. Wir unterhalten uns über das Studium, mein Nebenfach und einen der Professoren.
Samstag 1: Dieser Traum war relativ lang, aber ich kann mich nur noch an einzelne Szenen erinnern.
Ich sitze mit einigen anderen Leuten auf einer Bierzeltgarnitur, die in einem Urwald steht. In einigen Metern Entfernung sitzt eine ehemalige Klassenkameradin von mir. Sie weint die ganze Zeit. Wir unterhalten uns darüber, dass sie vor kurzem schwanger war und abgetrieben hat. Und dass es ihr aus diesem Grund momentan sehr schlecht geht und sie den ganzen Tag weint. Einer der andern bei mir am Tisch meint: "Jetzt wartet sie wohl darauf, dass sie die Pille bekommt. Die kann sie dann in ihrem grünen Tee auflösen."
In der nächsten Szene komme ich von hinten auf eine Schulklasse zu. Sie sitzen alle rittlings auf einem Baumstamm. Links und rechts fließt Lava vorbei, weil gerade in Vulkan ausgebrochen ist. Die Füße hängen im Lavastrom.
Und dann die letzte Szene: Wir sind entkommen, weil uns ein älterer Mann mit seinem Wohnmobil abgeholt hat. Jetzt fahren wir mit ihm in diesem Wohnmobil davon.
Samstag 2: Bei diesem Traum kann ich mich etwas genauer erinnern. Ich befinde mich mit meiner Schwester in einem Wald. Ein Fluss, ca. 4 oder 5m breit, fließt zwischen den Bäumen. Wir sind im Wasser, dass uns ungefähr bis zu den Schultern reicht. Direkt hinter uns befindet sich eine Engstelle, weil dort Bäume im Fluss wachsen. Wir haben eine Betonplatte bei uns, die schwimmen kann und außerdem eine Art Antrieb hat. Wir müssen diese Platte durch die Engstelle manövrieren, doch das stellt sich als sehr schwierig heraus.
In der nächsten Szene befinde ich mich in einem großen, dunklen Zelt, dass neben dem Fluss steht. Ich packe meine Kleidung in meine graue Reisetasche. Jemand (ich weiß nicht mehr, wer) kommt zu mir und fragt mich nach einer Stifthülle. Ich suche in meinen Dingen und finde vier Kajalstifte (zwei braune und zwei schwarze), aber nur drei Hüllen dazu. Ich beruhige die Person jedoch, weil ich es nicht schlimm finde, dass einer der Stifte ohne Hülle ist.
Sonntag 1: Ich bin in meiner Heimatstadt unterwegs, in der Bahnhofsstraße. Es ist nachmittags, abends wird die Weihnachtsfeier unserer Firma stattfinden. Ich brauche dringend noch eine passende Halskette zu meinem beige-braun karierten Oberteil, und zwar in Gold. Ich gehe den ersten Laden, doch finde nichts Passendes. Auf der linken Straßenseite befindet sich das fast fertiggestellte Einkaufszentrum. Auf der rechten Seite ist ein Bijou-Brigitte-Laden, doch auch hier finde ich keine passende Kette. Ein Stück weiter ist noch ein Laden, zweistöckig. Im Souterrain gibt es nur Kleidung, doch im ersten Stock gibt es auch Modeschmuck. Hier kann man sich auch Ketten selber zusammenstellen. Doch es gibt wieder nichts, was mir gefällt.
Am Ende des Traumes sehe ich eine Kette vor mir: ganz viele sehr kleine Goldkügelchen und dazwischen immer wieder normale Perlen - also passend zum Oberteil und passend zu meinen Perlen-Ohrsteckern.
Sonntag 2: Ich habe einen Nebenjob in einem Street-One-Laden angenommen. Das Geschäft ist in meiner Geburtsstadt. Als ich ankomme, ist gerade Mittagspause und der Laden geschlossen. Ich gehe schon mal rein.
Dann sind plötzlich ganz viele Verkäuferinnen und Kundinnen im Laden. Ich spreche mit der Chefin - und stelle mit Erstaunen fest, dass es sich um meine Teamleiterin aus der Arbeit handelt. Sie sagt mir, dass niemand wissen darf, dass ihr dieser Laden gehört. Deshalb wäre er auch auf eine Freundin von ihr eingetragen.
Dann fange ich an zu arbeiten und berate eine alte Frau beim Kauf von Ohrringen. Sie entscheidet sich für ein paar, dass aus aufgefädelten Glasperlen und Federn besteht.
Sonntag 3: Dieser Traum kam mir so vor, als ob ich einen Fernsehbeitrag sehe. In einem Untersuchungsraum steht eine dicke, dunkelhaarige Frau, dich sich gerade ausszieht. Sie hat nur noch einen merkwürdigen weißen Unterrock an und hängt ihre übrigen Kleider auf. Dann eine komische Überblendung: alles wird ganz kurz ganz weiß, dann taucht der gleiche Raum wieder auf. Allerdings befinden sich jetzt drei Frauen darin. Alle sind obenrum nackt und liegen auf Untersuchungsliegen, die in die drei vorhandenen MRT-Geräte hineingefahren werden. In diesem Moment sehe ich meinen Kollegen R. vor mir, der sagt: "Ich hatte auch gerade so eine Untersuchung. Zum Glück sind sie nicht mit dem AKU rangegangen." Gerade als ich mich frage, was denn bitte "AKU" ist, klärt sich die Frage von selber. Ich sehe eine Trennscheibe, die das Brustbein eines Patienten bei vollem Bewusstsein durchtrennt. Hierdurch soll eine bessere Untersuchung möglich sein.
Dann sehe ich ein blondes Mädchen vor mir, dass erzählt, dass sie per AKU untersucht wurde. Sie hatte schon mehrere normale Untersuchungen. Und als die Ärzte gemerkt haben, dass ihr das nichts ausmacht, haben sie immer wieder Sachen verändert und Neues ausprobiert. Und heute z.B. AKU. Sie beschwert sich, dass sie ja eigentlich total gesund ist - und dass die Untersuchung doch bei kranken Menschen viel sinnvoller wäre.
Dann das nächste Bild: Man sieht die Trennscheibe beim Durchtrennen des Brustbeins, allerdings von innerhalb des Körpers. Ich frage mich, wie die Kamera dort hinkommt. Dann fällt mir ein, dass sie wahrscheinlich eine Sonde durch den Bauchnabel eingeführt haben und von dort aus filmen.
Linette - 25. Nov, 14:57
