Traumtagebuch Teil 17
Furchtbar, wenn es in der Arbeit so stressig ist, dass man zu nichts mehr kommt. Deshalb hab ich leider mein Traumtagebuch in den letzten Tagen etwas vernachlässigen müssen. Aber ich werde heute versuchen, die ganzen Träume nachzutragen.
Etwas Positives sehe ich jedoch auch: mittlerweile kann ich mich trotz Stress und wenig Schlaf an ein oder zwei Träume pro Nacht erinnern.
Vorgestern 1: Ich befinde mich in O., direkt in der Innenstadt. Um mich herum sind viele Leute, hauptsächlich Jugendliche und Kinder. Alle sind bewaffnet, es herrscht so etwas wie Krieg. Ich bin für einige der Kinder verantwortlich. Jugendliche laufen auf uns zu und schießen auf uns. Ich ziehe auch eine Waffe und schieße - doch leider kommen nur winzige rote Pfeile heraus, über die ein besonders großer und dicker Jugendlicher mit dunklen Haaren, der direkt auf mich zukommt, nur lachen kann.
Dann ein Sprung zur nächsten Szene: Ich bin in einem riesigen Park, es herrscht immer noch Krieg. Ich will mich verstecken und krieche zu diesem Zweck in einem Pflanze, die aussieht wie eine riesige Anemone. Allerdings stelle ich fest, dass man mich dort sehen kann. Also brauche ich ein anderes Versteck. Ich fliege los und lande auf dem Gipfel eines sehr großen Baums. Von dort aus kann ich alles überblicken. Unten läuft der Befehlshaber der gegnerischen Truppen herum, gekleidet in ein merkwürdiges blau-lila-farbenes Gewand mit gelben Mustern.
Vorgestern 2: Ein Harry-Potter-Traum. Ich bin mit Ron und Hermine unterwegs. Vielleicht bin ich auch Hermine, das weiß ich nicht mehr. Bei uns ist ein Hauself, der zur Tarnung komplett in Bandagen eingewickelt ist. Wir apparieren in einen kleinen Ort, es ist Nacht. Es laufen viele Leute herum. Wir haben Angst, dass uns jemand erkennt. Wir sehen Draco Malfoy, der hier wohnt.
Dann die nächste Szene, wir sind aus dem Ort wegappariert und befinden uns jetzt unter einer großen Brücke. Wir sind erleichtert.
Gestern: Ich bin draußen auf einem Reiterhof und führe ein Pferd. Jemand aus unserer Voltigiergruppe kommt auf mich zu und nimmt mir das Pferd ab, damit ich reingehen kann. Unsere Stute muss eine Spritze bekommen, und E. ist der Meinung, dass lieber ich sie dabei festhalten sollte. Ich gehe also rein und nehme die Stute (die viel kleiner ist als in der Realität) am Halfter. Sie hat ein Steiggebiss drin. In der anderen Hand halte ich eine Gerte. E. gibt ihr eine Spritze in den Hals. Leider klappt das erst beim zweiten Mal. Anschließend loben wir das Pferd, weil es so brav war. Dann bekommt die Stute noch zwei Spritzen von oben in die Kruppe und darf danach zurück in ihre Box
Ich sehe in der anderen Ecke des Stalls eine andere Voltigiergruppe. Auch deren Pferd soll eine Spritze bekommen. Sie versuchen es mit einem Blasrohr, haben aber keine Erfolg, weil das Pferd nicht still hält.
Heute: Hier kann ich mich nur an eine sehr kurze Szene erinnern. Ich sitze an meinem Schreibtisch. Das Büro ist komplett weiß und sieht etwas anders aus als in der Realität. Durch die Glastür kommt S. herein. Sie ist bedeutend dicker als in der Realität und trägt einen dunkelgrünen Hosenanzug mit Nadelstreifen.
Etwas Positives sehe ich jedoch auch: mittlerweile kann ich mich trotz Stress und wenig Schlaf an ein oder zwei Träume pro Nacht erinnern.
Vorgestern 1: Ich befinde mich in O., direkt in der Innenstadt. Um mich herum sind viele Leute, hauptsächlich Jugendliche und Kinder. Alle sind bewaffnet, es herrscht so etwas wie Krieg. Ich bin für einige der Kinder verantwortlich. Jugendliche laufen auf uns zu und schießen auf uns. Ich ziehe auch eine Waffe und schieße - doch leider kommen nur winzige rote Pfeile heraus, über die ein besonders großer und dicker Jugendlicher mit dunklen Haaren, der direkt auf mich zukommt, nur lachen kann.
Dann ein Sprung zur nächsten Szene: Ich bin in einem riesigen Park, es herrscht immer noch Krieg. Ich will mich verstecken und krieche zu diesem Zweck in einem Pflanze, die aussieht wie eine riesige Anemone. Allerdings stelle ich fest, dass man mich dort sehen kann. Also brauche ich ein anderes Versteck. Ich fliege los und lande auf dem Gipfel eines sehr großen Baums. Von dort aus kann ich alles überblicken. Unten läuft der Befehlshaber der gegnerischen Truppen herum, gekleidet in ein merkwürdiges blau-lila-farbenes Gewand mit gelben Mustern.
Vorgestern 2: Ein Harry-Potter-Traum. Ich bin mit Ron und Hermine unterwegs. Vielleicht bin ich auch Hermine, das weiß ich nicht mehr. Bei uns ist ein Hauself, der zur Tarnung komplett in Bandagen eingewickelt ist. Wir apparieren in einen kleinen Ort, es ist Nacht. Es laufen viele Leute herum. Wir haben Angst, dass uns jemand erkennt. Wir sehen Draco Malfoy, der hier wohnt.
Dann die nächste Szene, wir sind aus dem Ort wegappariert und befinden uns jetzt unter einer großen Brücke. Wir sind erleichtert.
Gestern: Ich bin draußen auf einem Reiterhof und führe ein Pferd. Jemand aus unserer Voltigiergruppe kommt auf mich zu und nimmt mir das Pferd ab, damit ich reingehen kann. Unsere Stute muss eine Spritze bekommen, und E. ist der Meinung, dass lieber ich sie dabei festhalten sollte. Ich gehe also rein und nehme die Stute (die viel kleiner ist als in der Realität) am Halfter. Sie hat ein Steiggebiss drin. In der anderen Hand halte ich eine Gerte. E. gibt ihr eine Spritze in den Hals. Leider klappt das erst beim zweiten Mal. Anschließend loben wir das Pferd, weil es so brav war. Dann bekommt die Stute noch zwei Spritzen von oben in die Kruppe und darf danach zurück in ihre Box
Ich sehe in der anderen Ecke des Stalls eine andere Voltigiergruppe. Auch deren Pferd soll eine Spritze bekommen. Sie versuchen es mit einem Blasrohr, haben aber keine Erfolg, weil das Pferd nicht still hält.
Heute: Hier kann ich mich nur an eine sehr kurze Szene erinnern. Ich sitze an meinem Schreibtisch. Das Büro ist komplett weiß und sieht etwas anders aus als in der Realität. Durch die Glastür kommt S. herein. Sie ist bedeutend dicker als in der Realität und trägt einen dunkelgrünen Hosenanzug mit Nadelstreifen.
Linette - 29. Nov, 11:23
