Traumtagebuch Teil 11
Die letzten Tage waren stressig - trotzdem gibt es ein paar Träume, an die ich mich erinnern kann.
Dienstag: Ich sitze mit meinem Freund auf einer Bank im Grünen. Vor uns läuft auf einer großen Leinwand ein Fernsehbeitrag über den Ort, in dem mein Exfreund aufgewachsen ist. Mein Freund sagt zu mir: "Ist das nicht der Ort, wo du früher immer hingefahren bist?" In dem Moment merke ich, dass die Mutter von meinem Exfreund neben mir sitzt. Sie sagt: "Ja, natürlich - weil wir ja dort wohnen." Daraufhin erzähle ich ihr vom letzten Streit mit meinem Exfreund. Und sie reagiert sehr verständnisvoll und kann gar nicht verstehen, warum er sich so verhalten hat.
Mittwoch: Ich bin zu Besuch bei einer Arbeitskollegin. Sie ist gerade dabei, Salate vorzubereiten, die sie anlässlich ihres Geburtstages mit in die Arbeit nehmen will. Dabei schneidet sie sich in den Finger.
Dann befinde ich mich draußen in ihrem Garten. Direkt vor der Hecke steht ihr Schreibtisch.
Donnerstag: Hier kann ich mich an eine sehr lange Traumsequenz erinnern. Es beginnt damit, dass die Eltern eines meiner Volti-Mädels sie und mich im Auto zum Stall fahren. Allerdings nicht zu unserem Stall, sondern zu der Reitanlage, wo ich früher voltigiert habe. An der letzten Kreuzung vor dem Stall wollen sie uns aussteigen lassen. Irgendwie entscheiden wir uns dann aber doch, noch ein Stück weiterzufahren.
Dann gehe ich das letzte Stück der Straße zum Stall entlang. Mein Volti-Kind ist nicht mehr da, aber das merke ich im Traum gar nicht. Alles sieht aus wie in der Realität, bis auf den Reitplatz direkt an der Straße. Ich stelle fest, dass er eine Drainage hat, zu erkennen an den riesigen Pfützen, dich sich unterhalb des Platzes gebildet haben. Trotzdem ist der Boden sehr tief. Eine Frau galoppiert mit ihrem Pferd auf dem Zirkel, und ich frage mich, wie man bei diesem Boden überhaupt reiten kann.
Dann bin ich im Stall, genau dort, wo früher unser Voltipferd stand. Allerdings ist der Stall etwas größer und hat schräg gegenüber vom Eingang einen Putzplatz und daneben ein paar Bierzeltgarnituren als Sitzgelegenheit.
Das Voltipferd ist am Putzplatz angebunden. Die Trainerin und alle Voltigierer der Gruppe sind samt Eltern schon anwesend. Darunter auch einige Voltigierer aus meiner alten Gruppe von früher. Wir wollen auf's Turnier fahren, und ich werde mitstarten. Ich will mit der Trainerin reden und fange an, ihr von meinem aktuellen Verein zu erzählen. Sie hat darauf keine Lust und bezeichnet mit als Huhn. Dann erklärt sie, dass man so Voltigierer nennt, die vor dem Start nervös sind und deshalb sehr viel reden. Ich sage ihr, dass ich vor Turnierstarts nie nervös bin, aber das glaubt sie mir nicht. Dann ist plötzlich auch meine Einzel-Kollegin aus meinem aktuellen Verein da und fängt an, mir die Turnierfrisur (zwei Bauernzöpfe) zu machen. Ich sage der Gruppe, dass ich Dutts viel einfacher finde, aber das interessiert keinen. Ich frage die Trainerin, um wieviel Uhr wir starten werden. Sie reagiert ungehalten und meint, dass sie nicht die komplette Zeiteinteilung im Kopf hätte. Das hätte ich ja sicher auch nicht. Daraufhin entgegne ich, dass ich schon die Zeiteinteilung kenne, wenn ich mit meinen Kindern auf's Turnier fahre.
Dann wieder ein Sprung. Wir sind mittlerweile am Turnierort angekommen. Ich bekomme immer noch meine Zöpfe geflochten. Jemand vor uns führt das Voltipferd einen ansteigenden Weg hoch. Meine Einzel-Kollegin und ich gehen direkt dahinter, und ich erzähle ihr, dass es sich um das gleiche Pferd handelt, auf dem ich früher schon mit meiner alten Gruppe gestartet bin. Der Weg endet in einer T-Kreuzung. Dort hält die Voltigiererin das Pferd an, und eine andere legt einen schwarzen Voltigiergurt auf's Pferd.
Freitag: der heutige Traum fällt mal wieder in die Kategorie "privat" und bekommt einen eigenen Offline-Eintrag.
Dienstag: Ich sitze mit meinem Freund auf einer Bank im Grünen. Vor uns läuft auf einer großen Leinwand ein Fernsehbeitrag über den Ort, in dem mein Exfreund aufgewachsen ist. Mein Freund sagt zu mir: "Ist das nicht der Ort, wo du früher immer hingefahren bist?" In dem Moment merke ich, dass die Mutter von meinem Exfreund neben mir sitzt. Sie sagt: "Ja, natürlich - weil wir ja dort wohnen." Daraufhin erzähle ich ihr vom letzten Streit mit meinem Exfreund. Und sie reagiert sehr verständnisvoll und kann gar nicht verstehen, warum er sich so verhalten hat.
Mittwoch: Ich bin zu Besuch bei einer Arbeitskollegin. Sie ist gerade dabei, Salate vorzubereiten, die sie anlässlich ihres Geburtstages mit in die Arbeit nehmen will. Dabei schneidet sie sich in den Finger.
Dann befinde ich mich draußen in ihrem Garten. Direkt vor der Hecke steht ihr Schreibtisch.
Donnerstag: Hier kann ich mich an eine sehr lange Traumsequenz erinnern. Es beginnt damit, dass die Eltern eines meiner Volti-Mädels sie und mich im Auto zum Stall fahren. Allerdings nicht zu unserem Stall, sondern zu der Reitanlage, wo ich früher voltigiert habe. An der letzten Kreuzung vor dem Stall wollen sie uns aussteigen lassen. Irgendwie entscheiden wir uns dann aber doch, noch ein Stück weiterzufahren.
Dann gehe ich das letzte Stück der Straße zum Stall entlang. Mein Volti-Kind ist nicht mehr da, aber das merke ich im Traum gar nicht. Alles sieht aus wie in der Realität, bis auf den Reitplatz direkt an der Straße. Ich stelle fest, dass er eine Drainage hat, zu erkennen an den riesigen Pfützen, dich sich unterhalb des Platzes gebildet haben. Trotzdem ist der Boden sehr tief. Eine Frau galoppiert mit ihrem Pferd auf dem Zirkel, und ich frage mich, wie man bei diesem Boden überhaupt reiten kann.
Dann bin ich im Stall, genau dort, wo früher unser Voltipferd stand. Allerdings ist der Stall etwas größer und hat schräg gegenüber vom Eingang einen Putzplatz und daneben ein paar Bierzeltgarnituren als Sitzgelegenheit.
Das Voltipferd ist am Putzplatz angebunden. Die Trainerin und alle Voltigierer der Gruppe sind samt Eltern schon anwesend. Darunter auch einige Voltigierer aus meiner alten Gruppe von früher. Wir wollen auf's Turnier fahren, und ich werde mitstarten. Ich will mit der Trainerin reden und fange an, ihr von meinem aktuellen Verein zu erzählen. Sie hat darauf keine Lust und bezeichnet mit als Huhn. Dann erklärt sie, dass man so Voltigierer nennt, die vor dem Start nervös sind und deshalb sehr viel reden. Ich sage ihr, dass ich vor Turnierstarts nie nervös bin, aber das glaubt sie mir nicht. Dann ist plötzlich auch meine Einzel-Kollegin aus meinem aktuellen Verein da und fängt an, mir die Turnierfrisur (zwei Bauernzöpfe) zu machen. Ich sage der Gruppe, dass ich Dutts viel einfacher finde, aber das interessiert keinen. Ich frage die Trainerin, um wieviel Uhr wir starten werden. Sie reagiert ungehalten und meint, dass sie nicht die komplette Zeiteinteilung im Kopf hätte. Das hätte ich ja sicher auch nicht. Daraufhin entgegne ich, dass ich schon die Zeiteinteilung kenne, wenn ich mit meinen Kindern auf's Turnier fahre.
Dann wieder ein Sprung. Wir sind mittlerweile am Turnierort angekommen. Ich bekomme immer noch meine Zöpfe geflochten. Jemand vor uns führt das Voltipferd einen ansteigenden Weg hoch. Meine Einzel-Kollegin und ich gehen direkt dahinter, und ich erzähle ihr, dass es sich um das gleiche Pferd handelt, auf dem ich früher schon mit meiner alten Gruppe gestartet bin. Der Weg endet in einer T-Kreuzung. Dort hält die Voltigiererin das Pferd an, und eine andere legt einen schwarzen Voltigiergurt auf's Pferd.
Freitag: der heutige Traum fällt mal wieder in die Kategorie "privat" und bekommt einen eigenen Offline-Eintrag.
Linette - 16. Nov, 13:38
