Traumtagebuch

31
Jan
2008

Traumtagebuch

Nach einigen Nächten, in denen ich mich immer nur an kleine Traumfetzen erinnern konnte, gibt's heute mal wieder einen "richtigen" Traum.

Es ist Sommer, die Sonne scheint, und es ist warm. Ich bin mit mehreren Leuten unterwegs. Wir haben Hunger und wollen etwas essen. Jemand hat die Idee, dass wir einen Pizza Hut suchen könnten. Dann stellen wir fest, dass direkt neben uns schon einer ist. Wir gehen also hinein.
Drinnen ist es recht dunkel und kühl. Es gibt eine kleine Bedienungstheke. Rechts daneben hängt eine Speisekarte. Ich versuche mir einzuprägen, wie die Art von Pizza heißt, die ich möchte. Dann gehe ich zur Theke, um zu bestellen: "A small Pizza bitte." Der Mann hinter der Theke ist sehr unfreundlich und sagt mir, dass es das nicht gibt. Ich bin erstaunt und sage nochmal, dass ich eine kleine Pizza möchte. Er erklärt mir wieder, dass er das nicht machen kann, weil er nicht weiß, was das kostet. Ich sage ihm, dass ich bitte endlich eine kleine Pizza mit Salami und Champignons möchte. Er meckert mich an, dass ich dann doch gleich eine Salami-Pizza hätte bestellen können. Dann hätte er auch gewusst, was ich meine. Ich werde sauer und sage, dass ich doch nicht weiß, wie die Pizza bei ihm heißt, weil man die Schilder über der Theke kaum lesen kann. Und sonst wäre es beim Pizza Hut ja auch kein Problem, sich eine eigene Pizza aus eigenen Zutaten zusammenstellen.
Ich gehe nach draußen und setze mich zu den anderen an den Tisch. Alle haben eine Pizza vor sich stehen und essen. Ich bin sauer, weil die Bedienung so blöd war und ich nicht das bekommen habe, was ich wollte. Eigentlich habe ich großen Hunger, aber ich bin so sauer, dass ich jetzt gar nichts mehr essen will.
Dann kommt der Mann, der mich (nicht) bedient hat, mit einer Salami-Pizza nach draußen und will sie mir hinstellen. Ich schreie ihn an, dass ich seine Scheiß-Pizza nicht will.

24
Jan
2008

Traumtagebuch

An den Traum von heute nacht kann ich mich nicht mehr richtig detailliert erinnern. Nur der ungefähre Ablauf ist mir im Gedächtnis geblieben. Liegt vielleicht daran, dass die ganze Situation nicht besonders angenehm war...

Es ist Sommer. Ich bin mit M. und A. im Freibad. Wir planschen herum, und A. versucht die ganze Zeit, mich zu berühren und Körperkontakt aufzubauen. Ich finde das nicht besonders toll und weiche ihm immer wieder aus. Schließlich wird er ziemlich sauer, weil M. sich ähnlich verhält wie er, aber ich mich bei ihm nicht dagegen wehre.
Dann habe ich eine Erinnerungslücke und weiß nicht mehr genau, was wir gemacht haben. Meine Erinnerung setzt wieder ein, als ich A. auf der Liegewiese gegenüber stehe und ihm erklären will, dass er zwar ein wirklich netter Kerl ist - aber mehr nicht. Und dass ich es deshalb nicht mag, wenn er mich ständig berühren will. Darauf hin fängt er an rumzuschreiben. Warum M. mir dann so nahe kommen dürfte - er wäre doch angeblich auch nur ein guter Freund. Und wo dann der Unterschied wäre.
Dann wieder eine Erinnerungslücke. Als nächstes gehe ich zu meinem Handtuch, dass in einem Ruheraum ausgebreitet ist, und packe dort meine Sachen zusammen, weil M. und ich beschlossen haben, das Schwimmbad zu verlassen.

21
Jan
2008

Traumtagebuch

Die guten Vorsätze halten noch an - und ich werde meinen Traum von heute nacht gleich aufschreiben.

Ich bin zu Hause bei meinen Eltern und habe ein neues Online-Game entdeckt. Hierbei geht es darum, eine Zirkus-Figur zu entwickeln. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich Artist oder Clown werden möchte und melde meine Figur deshalb vorerst nicht zu einem der Kurse an.
Dann ein Szenenwechsel. Ich stehe in der Küche und lasse Zucker in der Pfanne schmelzen. Als er langsam braun wird, gebe ich Wasser hinzu und die Karamellmasse wird fest. Ich stelle die Pfanne wieder auf die Herdplatte und rühre weiter, damit sich der Zucker wieder auflöst und flüssig wird.

19
Jan
2008

Traumtagebuch

In den letzten Wochen ist mein Traumtagebuch eindeutig zu kurz gekommen. Das soll sich ab sofort wieder ändern.
Gestern abend war ich im Kino: "Keinohrhasen" Das meinen Träume heute nacht anscheinend ziemlich beeinflusst.
Vorher gab's jedoch eine andere Traumszene, die man vielleicht sogar als präluzid bezeichnen könnte.

1) Ich fahre mit meinem Roller auf einer gut ausgebauten Hauptstraße. Es ist dunkel. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, ist das jedoch kein echter Traum, sondern mehr so ein Bild, dass ich im Halbschlaf vor mir sehe. Plötzlich denke ich mir, dass ich doch jetzt was ganz Verrücktes machen könnte. Zum Beispiel mit meinem Roller die Böschung runter fahren. Außerdem habe ich den festen Vorsatz, mich in die Szene hineinzuträumen - was ja im Weihnachtsurlaub auch schon mal geklappt hat.
Ich fahre also die Böschung runter, überschlage mich und falle vom Roller. Und tatsächlich, ich bin im Traum - habe aber leider vergessen, dass es sich um einen Traum handelt.
Um mich rum stehen mehrere meiner Kollegen, die den Unfall beobachtetet haben. An mehr kann ich mich nicht erinnern.

2) Ich bin mit meinem Freund in einem großen Raum, zusammen mit vielen anderen Paaren. Es findet eine Art Quiz statt, bei dem man Fragen beantworten und Aufgaben lösen muss. Die Quizmasterin stellt die Aufgabe, dass jetzt der Mann die Frau massieren soll. Wir gehen also alle zu einer Reihe von Liegen, die an der Seite des Raumes aufgestellt sind und ziehen uns aus. Bevor es jedoch losgehen kann, beschwert die Quizmasterin sich, dass wir alle mit unseren schmutzigen Winterschuhen den Raum betreten haben. Früher wäre das anders gewesen. Da hätte es Paare gegeben, wo die Frau nur im Bikini gekommen wäre - optimal für die Hygiene im Raum.
Dann ein Schnitt - ich bin in einem anderen Raum. Ein großer Aufenthaltsraum im ersten Stock des Hauses. Ein große Treppe führt nach unten in den dort befindlichen, ebenfalls öffentlichen Bereich. Eine zweite Treppe führt nach oben in die Privaträume der Besitzer. Bei den Besitzern handelt es sich um Til Schweiger und seine Frau. Ich bin gespannt, wie die Privaträume aussehen und gehe auf der Treppe einige Stufen nach oben. Im obersten Stockwerk sehe ich einige große Holztüren, die mit Namen beschriftet sind. Auf einer steht "Mama und Papa", auf einer anderen "Napoli". "Ah, da wohnt also die jüngste Tochter", denke ich. An einem kleinen Tisch neben dem Geländer sitzt diese Tochter zusammen mit ihrer Oma. Ich will gerade wieder nach unten gehen, als Til Schweiger mich entdeckt. Er ist sehr groß und schlank und hat lange dunkle Haare. Er weist mich darauf hin, dass die Privaträume nicht betreten werden dürfen. Ich erkläre ihm, dass ich ja nur ganz kurz einen Blick darauf werfen wollte, entschuldige mich und gehe wieder nach unten.
Dann wieder ein Schnitt. Ich stehe außen vor dem Haus, dass eher wie eine Ritterburg aussieht. Eine Ritterhochzeit zieht vorüber. Lauter Leute auf Pferden oder zu Fuß betritt den Vorhof der Burg durch einen Torbogen. Ich denke mir: "Meine Güte, nehmen diese Leute das alles ernst! Ab und zu mal bei diesem Quiz mitmachen ist ja ganz nett. Aber so einen Aufwand zu betreiben..." Aus dem Off höre ich die Stimme der Quizmasterin, die erklärt, dass eine Hochzeit die Paare verändert. Manche wären danach sehr verliebt, andere eher gar nicht. Außerdem erklärt sie, dass frisch verliebte Paare beim Quiz oft so gut sind, dass alle anderen keine Chance haben, weil die Verliebtheit eine große Energie freisetzt.
Dann wieder ein Schnitt. Ich betrete das Haus erneut. Es sieht jetzt ein bisschen heruntergekommen aus wie der Kindergarten in "Keinohrhasen". Im Flur steht eine Pappschachtel, in der ganz viele sehr kleine Hundewelpen liegen. Jemand ist bei mir, der- oder diejenige streichelt die Welpen. Von draußen kommt das Mützenkind aus dem Film herein und meint, dass sich jetzt niemand mehr um die Meerschweinchen kümmert, weil alle die Hunde so interessant finden. Dann geht sie wieder raus, weil sie weiter im Garten arbeiten muss.
Ich drehe mich um und sehe Til Schweiger, seine Frau und Nora Tschirner. Sie erklären, dass sie seit den Dreharbeiten eine Art Dreiecksbeziehung führen. Die Frau von Til Schweiger ist darüber zwar nicht glücklich, aber nimmt es so hin.
Wieder ein Szenenwechsel: Ich bin in einem riesigen Schlafzimmer und will dort schlafen. Ich lege meinen Schlafanzug aufs Bett und beginne, an allen Fenstern die Gardinen zuzuziehen. An einem Fenster gelingt mir das nicht, weil ich erst noch die Gardinenstange fertig montieren müsste. Allerdings besteht das Gestell aus sehr vielen Teilen, und ich schaffe es nicht, die Gardinenstange richtig zu befestigen.

20
Dez
2007

Traumtagebuch

Eine kurze Traumszene der letzen Nacht:

Ich bin bei uns im Stall in der kleinen Reithalle und trainiere mit D. Aufgänge am Bock. Er trägt eine türkisfarbene Hose. Ich lobe ihn, weil der Aufgang technisch recht gut ist. Nebenbei beobachten wir M., der auf den Bodenmatten Räder übt.

19
Dez
2007

Traumtagebuch

Heute nacht gab's schon wieder ganz viele Träume. Diesmal hab ich mir sogar Stichpunkte auf einem Zettel gemacht, damit ich nichts vergesse.

1) Ich bin bei uns im Stall, hinten in der Stallgasse, und putze einen Haflinger. In der Ecke steht ein Pappkarton, der einem Jungen gehört. Ausgerechnet dort äppelt das Pferd hinein. Ich sage meiner Schwester Bescheid, die die Pferdeäpfel aus dem Karton entfernt und in die nächstgelegene Box wirft.

2) Ich bin mit E. bei uns im Stall. Hinten auf der Stallgasse steht unser Hänger, und wir wollen unser Pferd verladen. Allerdings muss er dazu über eine sehr lange und schmale Rampe gehen. Das will er nicht. Mit viel Schnalzen bringen wir ihn dann endlich auf den Hänger, und ich muss die Stange hinten einhängen. Leider bin ich alleine, und eigentlich geht das nur zu zweit, weil jemand von außen gegen die Hängerwand drücken muss. Ich habe Angst, dass das Pferd wieder rückwärts vom Hänger läuft, bevor ich fertig bin. Doch dann schaffe ich es, die Stange auch alleine einzuhängen.

3) Ich bin mit den Voltigierern aus meinem alten Verein unterwegs auf einem Turnier. Die zwei Pferde haben eine große Scheune als Unterkunft, die wir herrichten müssen. Erst wird also mit Hilfe des Stallbesitzers das ganze alte Heu und Stroh entfernt, und dann streuen wir neu ein. Die Trainerin sagt und, dass wir die Pferde jetzt in die Scheune bringen sollen. Beim Auskratzen der Hufe sollen wir bei einem der Pferde wegen einer Verletzung vorsichtig sein.

4) Ich bin bei der Voltigier-EM. Die Prüfungshalle ist sehr klein. Wir sitzen am Rand auf Strohballen. Mein Freund sitzt neben mir. Die Einzelvoltigierer aus Ingelsberg laufen ein, allerdings mit einem fremden Pferd. Weil mit diesem Pferd nicht gut zurecht kommen, stürzen sie beide. A. verletzt sich am Bein und R. am Arm. Der Trainer hat kein Verständnis dafür.
Nächste Szene: Das Turnier ist vorbei, die Gruppe aus Ingelsberg soll noch eine Schaunummer vorführen. Die Mädchen haben orangefarbene Anzüge an. Die Turnierfrisuren sind schon ziemlich aufgelöst. A. läuft mit ein, sie trägt eine Schiene am Bein. Aber R. fehlt, so dass wir uns Sorgen machen, dass bei ihrem Sturz etwas Ernstes passiert ist.
Nächste Szene: Die Vorführung ist vorbei, viele Zuschauer stehen auf und gehen zum Ausgang. Wir wollen noch etwas bleiben, um dem Gedränge zu entgehen. Plötzlich betritt mein ehemaliger Studienkollege F. mit seiner Freundin die Halle. Ich wundere mich, warum er jetzt nach dem Abschluss der Wettkämpfe hier auftaucht.

5) Ich bin alleine in einer Stadt unterwegs. Dort habe ich etwas erledigt. Jetzt suche ich den Bahnhof. Ich habe einen Stadtplan, auf dem der Weg in grün eingezeichnet ist. Trotzdem verlaufe ich mich und stehe mitten in einem Neubaugebiet. Es ist Winter: kalt, grauer Himmel, gefrorener Boden. Ich sehe eine Bushaltestelle. Auf dem Fahrplan stehen ganz viele Uhrzeiten, und ich denke mir, dass ich meinen Zug eigentlich noch rechtzeitig erreichen müsste, wenn ich den nächsten Bus nehme.
In dem Moment kommt auch schon der Bus. Die Tür geht auf und ich frage den Fahrer, ob er zum Bahnhof fährt. Als er bejaht, steige ich ein und suche mein Ticket. Ich habe ein Zwei-Personen-Ticket, dass mein Freund zusammen mit mir gekauft hat, denn auf der Hinfahrt waren wir zusammen unterwegs. Ich suche in meiner Tasche und finde nur ein anderes Ticket, dass zwar die Namen von mir und meinem Freund trägt und auch sein Foto - dazu aber das Foto von einer anderen Frau. Trotzdem zeige ich das Ticket dem Busfahrer, der zwischen Foto und mir hin- und herschaut: "Sind das wirklich Sie?" Ich sage ja, und er glaubt mir.
An der Haltestelle "Riesenrad" steige ich aus. Es ist Sommer, ganz warm und sonnig. Ich muss einen Berg hinunter, um zum Bahnhof zu kommen. Ich sehe, dass es 13.30 Uhr ist und weiß, dass mein Zug um 13.31 Uhr fährt. "Das wird knapp", denke ich mir und renne los.
Ich komme gerade noch rechtzeitig am Bahnhof an und steige in den rot-beigefarbenen Zug ein. Drinnen versuche ich wieder, das richtige Ticket zu finden. Doch das mit den Fotos von mir und meinem Freund bleibt verschwunden. Ich habe Angst, dass ein Schaffner auftaucht, der das andere Ticket nicht so einfach akzeptiert wie der Busfahrer.

18
Dez
2007

Traumtagebuch

Heute gibt's schon wieder zwei Träume, an die ich mich erinnern kann.

1) Es ist nachmittags am 24.12., meine Eltern, meine Schwester und ich sitzen alle im Wohnzimmer. Plötzlich fängt meine Schwester an, ihre Geschenke an uns zu verteilen. Ich bin sehr überrascht, denn eigentlich findet die Bescherung bei uns erst nach dem Kaffeetrinken und nach dem Kirchgang statt. Hektisch greife ich mir die Jacke, die ich meiner Schwester schenken will, vom Esszimmerstuhl und verlasse den Raum, um sie einzupacken. Meine Mutter hält mir vor, dass ich daran auch eher hätte denken können.

2) Wir sind bei meinem Onkel im Esszimmer, eine sehr große Gesellschaft. Der Anlass ist irgendeine Familienfeier, vielleicht eine Hochzeit. Das Essen wird serviert. Die Vorspeisen bestehen alle aus Brot: Brotsuppe und Brotscheiben mit verschiedenen Aufstrichen. Währenddessen findet eine Art Quiz statt, bei dem Musik vorgespielt wird. Ich kenne das Lied nicht und muss mir deshalb blöde Sprüche von meinem Sitznachbarn anhören.
Es ist geplant, dass nach dem Essen während der Feier ein Frisör kommt, der jedem Gast die Haare schneidet. Dafür muss ich mich umziehen. Ich warte also die ganze Zeit auf den passenden Zeitpunkt, damit ich das nicht verpasse. Irgendwann gehe ich raus zum Umziehen, aber das Badezimmer ist besetzt. Ich gehe also ins dunkle Wohnzimmer. Das Licht lasse ich ausgeschaltet, damit mich niemand beim Umziehen sieht.

17
Dez
2007

Traumtagebuch

Der Urlaub tut mir gut - endlich mal wieder ein bisschen Traumerinnerung.

Ich bin in einem Garten. Der Boden ist ziemlich matschig, der Himmel grau. Irgendjemand ist bei mir. Ich muss eine Aufgabe lösen, eine Art Ralley. Ich hocke auf dem Boden und suche nach Hinweisen. Unter einer Hecke liegen ganz viele Ostereier. Ich weiß, dass ich sie alle einsammeln muss, aber ich hab nur eine kleine Papiertüte dabei, die nicht groß genug ist. Also verstecke ich einige der Eier an anderen Stellen für die Leute, die nach mir hier herkommen werden. Während ich noch dabei bin, tauchen die Leute auch schon auf. Ich stehe auf und mache mich auf den Weg zur nächsten Station der Ralley. Die anderen sind erstaunt, dass ich hier schon fertig bin und einen so großen Vorsprung habe. Irgendwie sind sie nicht besonders nett und ich will schnell weg hier.

Dann die nächste Szene. Wir sind mit mehreren Leuten in einem Haus. In der Hand habe ich einen kleinen Plastikbogen als Waffe. Wenn man diesen Bogen kräftig schüttelt, wechselt ein kleines Licht die Farbe. Es ist entweder lila oder rot. Je nach Farbe des Lichts ist der Bogen eine Nah- oder Fernkampfwaffe. Über einen kleinen Auslöser-Knopf kann ich im Fernkampfmodus mit einem Laser zielen und dann Pfeile abschießen. Leider ist mein Bogen kaputt, der Moduswechsel funktioniert nicht immer. Ich gerate etwas in Panik, und einer meiner Begleiter will mir das Schütteln nochmal zeigen. Leider funktioniert der Bogen danach immer noch nicht richtig.
Wir gehen in einen anderen Raum, und dort sitzt ein schwarz gekleideter Mann mit langen Haaren. Ich ziele und schieße ein paar Pfeile auf ihn, doch er greift uns gar nicht an. Ich wundere mich, doch meine Begleiter finden das ganz normal.

Noch ein Szenenwechsel: Wir sind im Garten meiner Eltern. Die Wiese vor uns ist mit schulterhohem Gras bewachsen, das von zwei Trampelpfaden durchzogen ist. Wir entscheiden uns für den linken. Nach einigen Metern stelle ich fest, dass auf der ehemaligen Kuhweide, die sich immer dort befand, eine ganz tolle neue Reitlanlage mit mehreren Hallen und Reitplätzen errichtet wurde. Die Anlage gehört Familie M. Wir gehen durch die Stallungen und begegnen einigen Leuten, an denen wir aber einfach vorbeigehen.

29
Nov
2007

Traumtagebuch Teil 17

Furchtbar, wenn es in der Arbeit so stressig ist, dass man zu nichts mehr kommt. Deshalb hab ich leider mein Traumtagebuch in den letzten Tagen etwas vernachlässigen müssen. Aber ich werde heute versuchen, die ganzen Träume nachzutragen.
Etwas Positives sehe ich jedoch auch: mittlerweile kann ich mich trotz Stress und wenig Schlaf an ein oder zwei Träume pro Nacht erinnern.

Vorgestern 1: Ich befinde mich in O., direkt in der Innenstadt. Um mich herum sind viele Leute, hauptsächlich Jugendliche und Kinder. Alle sind bewaffnet, es herrscht so etwas wie Krieg. Ich bin für einige der Kinder verantwortlich. Jugendliche laufen auf uns zu und schießen auf uns. Ich ziehe auch eine Waffe und schieße - doch leider kommen nur winzige rote Pfeile heraus, über die ein besonders großer und dicker Jugendlicher mit dunklen Haaren, der direkt auf mich zukommt, nur lachen kann.
Dann ein Sprung zur nächsten Szene: Ich bin in einem riesigen Park, es herrscht immer noch Krieg. Ich will mich verstecken und krieche zu diesem Zweck in einem Pflanze, die aussieht wie eine riesige Anemone. Allerdings stelle ich fest, dass man mich dort sehen kann. Also brauche ich ein anderes Versteck. Ich fliege los und lande auf dem Gipfel eines sehr großen Baums. Von dort aus kann ich alles überblicken. Unten läuft der Befehlshaber der gegnerischen Truppen herum, gekleidet in ein merkwürdiges blau-lila-farbenes Gewand mit gelben Mustern.

Vorgestern 2: Ein Harry-Potter-Traum. Ich bin mit Ron und Hermine unterwegs. Vielleicht bin ich auch Hermine, das weiß ich nicht mehr. Bei uns ist ein Hauself, der zur Tarnung komplett in Bandagen eingewickelt ist. Wir apparieren in einen kleinen Ort, es ist Nacht. Es laufen viele Leute herum. Wir haben Angst, dass uns jemand erkennt. Wir sehen Draco Malfoy, der hier wohnt.
Dann die nächste Szene, wir sind aus dem Ort wegappariert und befinden uns jetzt unter einer großen Brücke. Wir sind erleichtert.

Gestern: Ich bin draußen auf einem Reiterhof und führe ein Pferd. Jemand aus unserer Voltigiergruppe kommt auf mich zu und nimmt mir das Pferd ab, damit ich reingehen kann. Unsere Stute muss eine Spritze bekommen, und E. ist der Meinung, dass lieber ich sie dabei festhalten sollte. Ich gehe also rein und nehme die Stute (die viel kleiner ist als in der Realität) am Halfter. Sie hat ein Steiggebiss drin. In der anderen Hand halte ich eine Gerte. E. gibt ihr eine Spritze in den Hals. Leider klappt das erst beim zweiten Mal. Anschließend loben wir das Pferd, weil es so brav war. Dann bekommt die Stute noch zwei Spritzen von oben in die Kruppe und darf danach zurück in ihre Box
Ich sehe in der anderen Ecke des Stalls eine andere Voltigiergruppe. Auch deren Pferd soll eine Spritze bekommen. Sie versuchen es mit einem Blasrohr, haben aber keine Erfolg, weil das Pferd nicht still hält.

Heute: Hier kann ich mich nur an eine sehr kurze Szene erinnern. Ich sitze an meinem Schreibtisch. Das Büro ist komplett weiß und sieht etwas anders aus als in der Realität. Durch die Glastür kommt S. herein. Sie ist bedeutend dicker als in der Realität und trägt einen dunkelgrünen Hosenanzug mit Nadelstreifen.

25
Nov
2007

Traumtagebuch Teil 16

Heute gibt es einen sehr langen Eintrag, denn ich muss einige Träume nachtragen.

Freitag: Ich bin in einer Disco, zusammen mit mehreren Leuten, die ich kenne. Allerdings kann ich mich nicht mehr wirklich daran erinnern, wer die Leute waren - mit einer Ausnahme: Mein Kollege M. Wir stehen auf der Tanzfläche, er hinter mir. Irgendwann fangen wir an zu tanzen: Er schmiegt sich von hinten ganz eng an mich und wir wiegen im Takt der Musik hin- und her.
Außerdem kann ich mich noch an eine weitere Szene erinnern: Ich sitze zusammen mit einigen anderen Leuten an einem kleinen Tisch mit einer Couch drum herum. Wir unterhalten uns über das Studium, mein Nebenfach und einen der Professoren.

Samstag 1: Dieser Traum war relativ lang, aber ich kann mich nur noch an einzelne Szenen erinnern.
Ich sitze mit einigen anderen Leuten auf einer Bierzeltgarnitur, die in einem Urwald steht. In einigen Metern Entfernung sitzt eine ehemalige Klassenkameradin von mir. Sie weint die ganze Zeit. Wir unterhalten uns darüber, dass sie vor kurzem schwanger war und abgetrieben hat. Und dass es ihr aus diesem Grund momentan sehr schlecht geht und sie den ganzen Tag weint. Einer der andern bei mir am Tisch meint: "Jetzt wartet sie wohl darauf, dass sie die Pille bekommt. Die kann sie dann in ihrem grünen Tee auflösen."
In der nächsten Szene komme ich von hinten auf eine Schulklasse zu. Sie sitzen alle rittlings auf einem Baumstamm. Links und rechts fließt Lava vorbei, weil gerade in Vulkan ausgebrochen ist. Die Füße hängen im Lavastrom.
Und dann die letzte Szene: Wir sind entkommen, weil uns ein älterer Mann mit seinem Wohnmobil abgeholt hat. Jetzt fahren wir mit ihm in diesem Wohnmobil davon.

Samstag 2: Bei diesem Traum kann ich mich etwas genauer erinnern. Ich befinde mich mit meiner Schwester in einem Wald. Ein Fluss, ca. 4 oder 5m breit, fließt zwischen den Bäumen. Wir sind im Wasser, dass uns ungefähr bis zu den Schultern reicht. Direkt hinter uns befindet sich eine Engstelle, weil dort Bäume im Fluss wachsen. Wir haben eine Betonplatte bei uns, die schwimmen kann und außerdem eine Art Antrieb hat. Wir müssen diese Platte durch die Engstelle manövrieren, doch das stellt sich als sehr schwierig heraus.
In der nächsten Szene befinde ich mich in einem großen, dunklen Zelt, dass neben dem Fluss steht. Ich packe meine Kleidung in meine graue Reisetasche. Jemand (ich weiß nicht mehr, wer) kommt zu mir und fragt mich nach einer Stifthülle. Ich suche in meinen Dingen und finde vier Kajalstifte (zwei braune und zwei schwarze), aber nur drei Hüllen dazu. Ich beruhige die Person jedoch, weil ich es nicht schlimm finde, dass einer der Stifte ohne Hülle ist.

Sonntag 1: Ich bin in meiner Heimatstadt unterwegs, in der Bahnhofsstraße. Es ist nachmittags, abends wird die Weihnachtsfeier unserer Firma stattfinden. Ich brauche dringend noch eine passende Halskette zu meinem beige-braun karierten Oberteil, und zwar in Gold. Ich gehe den ersten Laden, doch finde nichts Passendes. Auf der linken Straßenseite befindet sich das fast fertiggestellte Einkaufszentrum. Auf der rechten Seite ist ein Bijou-Brigitte-Laden, doch auch hier finde ich keine passende Kette. Ein Stück weiter ist noch ein Laden, zweistöckig. Im Souterrain gibt es nur Kleidung, doch im ersten Stock gibt es auch Modeschmuck. Hier kann man sich auch Ketten selber zusammenstellen. Doch es gibt wieder nichts, was mir gefällt.
Am Ende des Traumes sehe ich eine Kette vor mir: ganz viele sehr kleine Goldkügelchen und dazwischen immer wieder normale Perlen - also passend zum Oberteil und passend zu meinen Perlen-Ohrsteckern.

Sonntag 2: Ich habe einen Nebenjob in einem Street-One-Laden angenommen. Das Geschäft ist in meiner Geburtsstadt. Als ich ankomme, ist gerade Mittagspause und der Laden geschlossen. Ich gehe schon mal rein.
Dann sind plötzlich ganz viele Verkäuferinnen und Kundinnen im Laden. Ich spreche mit der Chefin - und stelle mit Erstaunen fest, dass es sich um meine Teamleiterin aus der Arbeit handelt. Sie sagt mir, dass niemand wissen darf, dass ihr dieser Laden gehört. Deshalb wäre er auch auf eine Freundin von ihr eingetragen.
Dann fange ich an zu arbeiten und berate eine alte Frau beim Kauf von Ohrringen. Sie entscheidet sich für ein paar, dass aus aufgefädelten Glasperlen und Federn besteht.

Sonntag 3: Dieser Traum kam mir so vor, als ob ich einen Fernsehbeitrag sehe. In einem Untersuchungsraum steht eine dicke, dunkelhaarige Frau, dich sich gerade ausszieht. Sie hat nur noch einen merkwürdigen weißen Unterrock an und hängt ihre übrigen Kleider auf. Dann eine komische Überblendung: alles wird ganz kurz ganz weiß, dann taucht der gleiche Raum wieder auf. Allerdings befinden sich jetzt drei Frauen darin. Alle sind obenrum nackt und liegen auf Untersuchungsliegen, die in die drei vorhandenen MRT-Geräte hineingefahren werden. In diesem Moment sehe ich meinen Kollegen R. vor mir, der sagt: "Ich hatte auch gerade so eine Untersuchung. Zum Glück sind sie nicht mit dem AKU rangegangen." Gerade als ich mich frage, was denn bitte "AKU" ist, klärt sich die Frage von selber. Ich sehe eine Trennscheibe, die das Brustbein eines Patienten bei vollem Bewusstsein durchtrennt. Hierdurch soll eine bessere Untersuchung möglich sein.
Dann sehe ich ein blondes Mädchen vor mir, dass erzählt, dass sie per AKU untersucht wurde. Sie hatte schon mehrere normale Untersuchungen. Und als die Ärzte gemerkt haben, dass ihr das nichts ausmacht, haben sie immer wieder Sachen verändert und Neues ausprobiert. Und heute z.B. AKU. Sie beschwert sich, dass sie ja eigentlich total gesund ist - und dass die Untersuchung doch bei kranken Menschen viel sinnvoller wäre.
Dann das nächste Bild: Man sieht die Trennscheibe beim Durchtrennen des Brustbeins, allerdings von innerhalb des Körpers. Ich frage mich, wie die Kamera dort hinkommt. Dann fällt mir ein, dass sie wahrscheinlich eine Sonde durch den Bauchnabel eingeführt haben und von dort aus filmen.
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