Traumtagebuch Teil 10
Nach einer längeren "traumfreien" (oder besser "traumerinnerungsfreien") Phase konnte ich heute endlich mal wieder richtig ausschlafen - und prompt gibt's auch wieder nen Traum zum Aufschreiben.
Ich folgere also: zu wenig Schlaf und zu viel Stress ist schlecht für die Traumerinnerung. Außerdem habe ich in den letzten Tagen zu selten an RCs gedacht. Das muss sich wieder ändern. Und da ich anscheinend sehr häufig vom Voltigieren träume (heute nacht auch wieder), werde ich versuchen, vor/beim/nach dem Training verstärkt auf RCs zu achten. Vielleicht hilft's ja.
Der Traum: Ich stehe bei uns im Stall in der kleinen Reithalle und longiere das Pferd meiner Gruppe ab. Dabei stelle ich fest, dass der Boden sehr tief und matschig ist. Ich frage die Trainerin der anderen Gruppe, ob es bei ihr auf dem vorderen Zirkel auch so ist, was sie bejaht. Ich longiere also weiter und beschließe, hauptsächlich im Schritt zu trainieren, um das Pferd zu schonen. Dann beginnt die anderer Gruppe, sich warmzulaufen. Während sie um meinen Zirkel herumlaufen, sehe ich, dass eines der Mädchen Tränen in den Augen hat. Ich schaue sie fragend an und sie sagt: "Wusstest du, dass Jaqueline..." und macht dabei eine Handbewegung, als ob sie jemanden schubsen würde. Ich weiß sofort, was gemeint ist: Die Gruppe hat erfahren, dass Jacqueline nicht freiwillig aufgehört hat, sondern dass es ihr von der Trainerin auf Grund mangelnder Leistung nahegelegt wurde. Ich sage aber nichts, weil ich nur ungern zugeben will, dass ich darüber Bescheid wusste.
Die Trainerin der anderen Gruppe kommt zu mir, um mit mir zu reden. Also übernimmt unser Nachwuchstrainer das Training mit meinen Kindern und wir setzen und am Rand der Halle auf den Boden. Neben uns steht die Gruppe, eng zusammengerückt, und redet miteinander. Die andere Trainerin erzählt mir, dass sie ihrer Gruppe gesagt hätte, wie das damals mit Jacqueline gelaufen ist. Sie hätte nicht damit gerechnet, dass die Voltigierer ihr das so übel nehmen. Ich bestätige sie in ihrer Ansicht, dass Jacqueline nie wirklich gut in die Gruppe integriert war und wundere mich auch darüber, dass die Voltigierer jetzt so sauer sind.
Dann sehe ich, was der Nachwuchstrainer mit meinen Kindern veranstaltet. Er lässt das Pferd galoppieren, obwohl ich das heute eigentlich nicht wollte. Also sage ich ihm, dass er das bitte lassen soll. Ich rede noch kurz weiter mit der anderen Trainerin und übernehme dann bei meiner Gruppe selber wieder Longe und Peitsche - und zwar von einem der ca. fünfjährigen Kinder. Der Nachwuchstrainer steht nur daneben und schaut zu, wie eins der Kinder vom Pferd fällt.
Ich folgere also: zu wenig Schlaf und zu viel Stress ist schlecht für die Traumerinnerung. Außerdem habe ich in den letzten Tagen zu selten an RCs gedacht. Das muss sich wieder ändern. Und da ich anscheinend sehr häufig vom Voltigieren träume (heute nacht auch wieder), werde ich versuchen, vor/beim/nach dem Training verstärkt auf RCs zu achten. Vielleicht hilft's ja.
Der Traum: Ich stehe bei uns im Stall in der kleinen Reithalle und longiere das Pferd meiner Gruppe ab. Dabei stelle ich fest, dass der Boden sehr tief und matschig ist. Ich frage die Trainerin der anderen Gruppe, ob es bei ihr auf dem vorderen Zirkel auch so ist, was sie bejaht. Ich longiere also weiter und beschließe, hauptsächlich im Schritt zu trainieren, um das Pferd zu schonen. Dann beginnt die anderer Gruppe, sich warmzulaufen. Während sie um meinen Zirkel herumlaufen, sehe ich, dass eines der Mädchen Tränen in den Augen hat. Ich schaue sie fragend an und sie sagt: "Wusstest du, dass Jaqueline..." und macht dabei eine Handbewegung, als ob sie jemanden schubsen würde. Ich weiß sofort, was gemeint ist: Die Gruppe hat erfahren, dass Jacqueline nicht freiwillig aufgehört hat, sondern dass es ihr von der Trainerin auf Grund mangelnder Leistung nahegelegt wurde. Ich sage aber nichts, weil ich nur ungern zugeben will, dass ich darüber Bescheid wusste.
Die Trainerin der anderen Gruppe kommt zu mir, um mit mir zu reden. Also übernimmt unser Nachwuchstrainer das Training mit meinen Kindern und wir setzen und am Rand der Halle auf den Boden. Neben uns steht die Gruppe, eng zusammengerückt, und redet miteinander. Die andere Trainerin erzählt mir, dass sie ihrer Gruppe gesagt hätte, wie das damals mit Jacqueline gelaufen ist. Sie hätte nicht damit gerechnet, dass die Voltigierer ihr das so übel nehmen. Ich bestätige sie in ihrer Ansicht, dass Jacqueline nie wirklich gut in die Gruppe integriert war und wundere mich auch darüber, dass die Voltigierer jetzt so sauer sind.
Dann sehe ich, was der Nachwuchstrainer mit meinen Kindern veranstaltet. Er lässt das Pferd galoppieren, obwohl ich das heute eigentlich nicht wollte. Also sage ich ihm, dass er das bitte lassen soll. Ich rede noch kurz weiter mit der anderen Trainerin und übernehme dann bei meiner Gruppe selber wieder Longe und Peitsche - und zwar von einem der ca. fünfjährigen Kinder. Der Nachwuchstrainer steht nur daneben und schaut zu, wie eins der Kinder vom Pferd fällt.
Linette - 10. Nov, 09:07
