Traumtagebuch
Auch heute gibt's wieder zwei Träume - einer ist mir nur bruchstückhaft im Gedächtnis geblieben, der andere (leider...) genauer.
1. Ich bin dabei, eine Weihnachtsfeier für meine Voltigiergruppe zu organisieren. Geplant ist, dass die Kinder ein paar Lieder singen und mit Orff-Instrumenten begleiten sollen. Also hocke ich im Musikraum meiner alten Schule und suche passende Xylophone zusammen und finde in einer Kramkiste eine Triangel. Zwischendurch bin ich dann auf dem Bauernhof meines Onkels, wo mein Kollege M. in einem kleinen Raum arbeitet. Ich gehe beim ihm vorbei und hole mir von ihm Treuepunkte für die Sammelaktion im Supermarkt.
2. Ich bin alleine abends am ZOB und steige in den Bus, um nach Hause zu fahren. Als der Bus losfährt, sehe ich durch's Fenster, dass alles ringsherum ziemlich heruntergekommen ist. An der nächsten Kreuzung sehe ich, wie mein Kollege K. mit zwei Männern redet und ihnen Geld gibt. Ich frage mich, ob er vielleicht von ihnen erpresst wird. Dann sind wir auch schon an der Kreuzung vorbei. Außer mir sitzen nur noch zwei Männer im Bus. An meiner Haltestelle steige ich aus - und die beiden Männer ebenfalls. Ich gehe die Straße zu meiner Wohnung entlang - und die beiden Männer folgen mir. Ich bekomme Angst, gehe schneller, traue mich aber nicht zu rennen. Ich rufe mit dem Handy die Polizei an, die verspricht vorbeizukommen. Ich gehe weiter. Zwischendurch drehe ich mich um und will die Männer mit meinem Schlüsselanhänger bewerfen. Das funktioniert aber nicht, das einzige Ergebnis ist ein kaputter Schlüsselanhänger. Die Männer grinsen mich hämisch an. Endlich bin ich daheim, schließe die Tür auf und gehe rein. Doch ich schaffe es nicht, die Tür rechtzeitig hinter mir zu schließen. Die letzte Szene des Traums: Ich drücke von innen gegen die Tür und sehe einen der Männer durch den Türspalt schauen, während er von außen gegen die Tür drückt. Dann wache ich zum Glück auf...
1. Ich bin dabei, eine Weihnachtsfeier für meine Voltigiergruppe zu organisieren. Geplant ist, dass die Kinder ein paar Lieder singen und mit Orff-Instrumenten begleiten sollen. Also hocke ich im Musikraum meiner alten Schule und suche passende Xylophone zusammen und finde in einer Kramkiste eine Triangel. Zwischendurch bin ich dann auf dem Bauernhof meines Onkels, wo mein Kollege M. in einem kleinen Raum arbeitet. Ich gehe beim ihm vorbei und hole mir von ihm Treuepunkte für die Sammelaktion im Supermarkt.
2. Ich bin alleine abends am ZOB und steige in den Bus, um nach Hause zu fahren. Als der Bus losfährt, sehe ich durch's Fenster, dass alles ringsherum ziemlich heruntergekommen ist. An der nächsten Kreuzung sehe ich, wie mein Kollege K. mit zwei Männern redet und ihnen Geld gibt. Ich frage mich, ob er vielleicht von ihnen erpresst wird. Dann sind wir auch schon an der Kreuzung vorbei. Außer mir sitzen nur noch zwei Männer im Bus. An meiner Haltestelle steige ich aus - und die beiden Männer ebenfalls. Ich gehe die Straße zu meiner Wohnung entlang - und die beiden Männer folgen mir. Ich bekomme Angst, gehe schneller, traue mich aber nicht zu rennen. Ich rufe mit dem Handy die Polizei an, die verspricht vorbeizukommen. Ich gehe weiter. Zwischendurch drehe ich mich um und will die Männer mit meinem Schlüsselanhänger bewerfen. Das funktioniert aber nicht, das einzige Ergebnis ist ein kaputter Schlüsselanhänger. Die Männer grinsen mich hämisch an. Endlich bin ich daheim, schließe die Tür auf und gehe rein. Doch ich schaffe es nicht, die Tür rechtzeitig hinter mir zu schließen. Die letzte Szene des Traums: Ich drücke von innen gegen die Tür und sehe einen der Männer durch den Türspalt schauen, während er von außen gegen die Tür drückt. Dann wache ich zum Glück auf...
Linette - 1. Dez, 10:27
