Traumtagebuch
Nach monatelanger Abstinenz möchte ich heute mal wieder mein sträflich vernachlässigtes Traumtagebuch füllen.
1. Ich bin mit meinem Freund beim Essen in einem sehr teuren Restaurant. Und die ganze Zeit passieren mir peinliche Dinge. Ich rutsche ständig auf meinem Stuhl hin- und her und weiß nicht, wie ich sitzen soll. Dann serviert der Ober einen ersten Gruß aus der Küche, ein winziges Etwas. Und lasse es versehentlich auf den Boden fallen. Als der Ober später die Teller abräumt und fragt, ob es geschmeckt hat, nicke ich nur und schäme mich furchtbar. Dann wird ein weiteres Gericht serviert und ich rücke den Teller zurecht - und direkt danach fällt mir ein, dass man das nicht tun darf.
2. Wir wollen mit einigen Kollegen zum Paintball fahren und stehen alle in einem Büro, um die Fahrgemeinschaften einzuteilen. S. fragt, wer mit F. fahren möchte, und ich melde mich. Daraufhin machen alle blöde Sprüche. Es kommen weitere Leute in den Raum, und plötzlich steht C. bei der Gruppe, die mit F. fahren wird - und sagt, dass T. auch noch kommt. Daraufhin verteilt S. um und schickt C. und T. zu einer anderen Gruppe, damit ich bei F. mitfahren kann. Und grinst mich dabei an.
Szenenwechsel: Wir sind in der Umkleide der Paintall-Halle, die für Männer und Frauen gemischt ist. Ich gehe unter die Dusche, so wie viele andere auch. Während ich in der Kabine stehe, überlege ich noch, ob ich mir auch die Haare waschen soll, als mir jemand eine Flasche mit Shampoo zuwirft. Ich wasche mir also die Haare mit dem blau-grünen Shampoo und spüle sie anschließend aus. Dabei merke ich, dass das Wasser kochend heiß ist und mir fast die Kopfhaut verbrennt. Dann gehe ich zurück zu den Spinden und ziehe mich an. Bei einem Blick in den Spiegel stelle ich fest, dass ich große Flächen ganz ohne Haare auf dem Kopf habe. Auf einmal werden wir in die Halle gerufen, und ich muss mich beeilen. Ich kämme die nassen Haare zurück, denn zum Trocknen reicht die Zeit nicht mehr.
Szenenwechsel: Wir gehen durch einen Vorraum in die Halle hinein, alle hintereinander. Ich bin die letzte, weil ich für meine Haare so lange gebraucht habe. In diesem Vorraum befinden sich zwei Sanis, die jedem von uns ein Betäubungsmittel spritzen, damit wir beim Spielen nicht so viele Schmerzen haben. Für mich haben sie leider Spritze mehr (die ich eigentlich eh nicht gewollt hätte), und deshalb lassen sie mich nicht in die Halle. Ich setze mich also auf eine Untersuchungsbank und habe eine Decke über den Beinen. Ein Sani kommt auf mich zu, hebt die Decke an und rammt mir eine Nadel ins Bein. Aber er hat immer noch kein Betäubungsmittel, was er mir verabreichen könnte. Ich warte also. Dann kommt ein Arzt, der die grandiose Idee hat, meinen Arm einzugipsen, damit ich ins Krankenhaus komme und man mir dort ein Betäubungsmittel verabreichen kann. Sie fangen an, mir komische Metallschienen am Arm anzupassen, und ich schimpfe und will mich nicht verarzten lassen - habe aber keine Chance. Dann blicke ich zufällig nach oben und sehe, dass oberhalb vom Sanitätsraum eine Art Empore ist. Dort steht meine Kollegin C., auf der Suche nach mir. Sie hört gerade ihre Mailbox ab, doch die Nachricht von mir ist schon alt und betraf die Fahrt. Das erzählt sie S. Ich fange an zu rufen, aber C. hört mich nicht. Erst als die Sanis auch anfangen, ihren Namen zu rufen, schaut sie runter, und ich beruhige sie, dass mit mir alles in Ordnung ist.
1. Ich bin mit meinem Freund beim Essen in einem sehr teuren Restaurant. Und die ganze Zeit passieren mir peinliche Dinge. Ich rutsche ständig auf meinem Stuhl hin- und her und weiß nicht, wie ich sitzen soll. Dann serviert der Ober einen ersten Gruß aus der Küche, ein winziges Etwas. Und lasse es versehentlich auf den Boden fallen. Als der Ober später die Teller abräumt und fragt, ob es geschmeckt hat, nicke ich nur und schäme mich furchtbar. Dann wird ein weiteres Gericht serviert und ich rücke den Teller zurecht - und direkt danach fällt mir ein, dass man das nicht tun darf.
2. Wir wollen mit einigen Kollegen zum Paintball fahren und stehen alle in einem Büro, um die Fahrgemeinschaften einzuteilen. S. fragt, wer mit F. fahren möchte, und ich melde mich. Daraufhin machen alle blöde Sprüche. Es kommen weitere Leute in den Raum, und plötzlich steht C. bei der Gruppe, die mit F. fahren wird - und sagt, dass T. auch noch kommt. Daraufhin verteilt S. um und schickt C. und T. zu einer anderen Gruppe, damit ich bei F. mitfahren kann. Und grinst mich dabei an.
Szenenwechsel: Wir sind in der Umkleide der Paintall-Halle, die für Männer und Frauen gemischt ist. Ich gehe unter die Dusche, so wie viele andere auch. Während ich in der Kabine stehe, überlege ich noch, ob ich mir auch die Haare waschen soll, als mir jemand eine Flasche mit Shampoo zuwirft. Ich wasche mir also die Haare mit dem blau-grünen Shampoo und spüle sie anschließend aus. Dabei merke ich, dass das Wasser kochend heiß ist und mir fast die Kopfhaut verbrennt. Dann gehe ich zurück zu den Spinden und ziehe mich an. Bei einem Blick in den Spiegel stelle ich fest, dass ich große Flächen ganz ohne Haare auf dem Kopf habe. Auf einmal werden wir in die Halle gerufen, und ich muss mich beeilen. Ich kämme die nassen Haare zurück, denn zum Trocknen reicht die Zeit nicht mehr.
Szenenwechsel: Wir gehen durch einen Vorraum in die Halle hinein, alle hintereinander. Ich bin die letzte, weil ich für meine Haare so lange gebraucht habe. In diesem Vorraum befinden sich zwei Sanis, die jedem von uns ein Betäubungsmittel spritzen, damit wir beim Spielen nicht so viele Schmerzen haben. Für mich haben sie leider Spritze mehr (die ich eigentlich eh nicht gewollt hätte), und deshalb lassen sie mich nicht in die Halle. Ich setze mich also auf eine Untersuchungsbank und habe eine Decke über den Beinen. Ein Sani kommt auf mich zu, hebt die Decke an und rammt mir eine Nadel ins Bein. Aber er hat immer noch kein Betäubungsmittel, was er mir verabreichen könnte. Ich warte also. Dann kommt ein Arzt, der die grandiose Idee hat, meinen Arm einzugipsen, damit ich ins Krankenhaus komme und man mir dort ein Betäubungsmittel verabreichen kann. Sie fangen an, mir komische Metallschienen am Arm anzupassen, und ich schimpfe und will mich nicht verarzten lassen - habe aber keine Chance. Dann blicke ich zufällig nach oben und sehe, dass oberhalb vom Sanitätsraum eine Art Empore ist. Dort steht meine Kollegin C., auf der Suche nach mir. Sie hört gerade ihre Mailbox ab, doch die Nachricht von mir ist schon alt und betraf die Fahrt. Das erzählt sie S. Ich fange an zu rufen, aber C. hört mich nicht. Erst als die Sanis auch anfangen, ihren Namen zu rufen, schaut sie runter, und ich beruhige sie, dass mit mir alles in Ordnung ist.
Linette - 28. Nov, 09:39
