<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://linette.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://linette.twoday.net/">
    <title>linette : Kommentare</title>
    <link>http://linette.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Linette</dc:publisher>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:date>2008-12-27T08:28:51Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/5409734/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/5407508/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/5407505/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/5404044/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/5397200/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/5364801/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/5360102/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/5358091/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/5350892/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4814205/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4811835/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4807322/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4805387/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4691518/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4682361/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4663521/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4643201/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4640083/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4632425/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4630270/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4628048/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4568793/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4550226/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4547849/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4547017/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4544987/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4544101/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4541183/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4539836/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://linette.twoday.net/stories/4539945/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>linette</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://linette.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/5409734/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/5409734/</link>
    <description>1. Ich bin im Wohnzimmer meiner Eltern und will meine Schwester fotografieren. Sie kommt rein, zieht sich um und macht sich die Haare und setzt sich dann auf&apos;s Sofa. Dort sitzt auch unser Vater, den ich eigentlich nicht fotografieren wollte.&lt;br /&gt;
Ich stelle ein bisschen am Licht herum und versuche, einen schönen Ausschnitt mit meiner Schwester hinzubekommen. Um den Hintergrund auszublenden, möchte ich eine Aufnahme mit geringer Tiefenschärfe. Aber irgendwie klappt das nicht. Ich werde sauer und gehe ins Esszimmer. Am Bücherregal will ich ein weiteres Foto machen, um herauszufinden, ob es hier mit der Tiefenschärfe funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ich bin mit meinem Freund beim Essen in einem recht noblen Restaurant. Der Raum ist sehr klein, und wir sind die einzigen Gäste. Trotzdem gefällt es uns gut. Und noch bevor der erste Gang serviert wird, gehe ich in die Küche, um für uns einen Tisch für Silvester zu reservieren. Die Köchin freut sich sehr und will uns eintragen - allerdings für den 30.12. Ich weise sie daraufhin, dass wir wirklich an Silvester kommen wollen. Und sie erklärt mit, dass sie Silvester nur öffnen, wenn genügend Reservierungen vorhanden sind. Bisher sind außer uns noch zwei oder drei Personen angemeldet. Ich gehe zum Tisch zurück, und plötzlich sind alle Tische um uns herum besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ich bin in meiner alten Schule und gehe durch den Eingang in die Pausenhalle. Hier steht eine  Plakatwand, auf der verschiedene Zusatzkurse beworben werden. Unter anderem der Chor, der Samstags von 0.00 Uhr bis um 5.30 Uhr probt. Ich denke mir, dass die doch alle verrückt sind.&lt;br /&gt;
Dann spreche ich mit einigen Leuten über unsere Schulkameradin M., die sich in letzter Zeit merkwürdig benommen hat und keine Zeit für uns hatte. Dabei beobachtet uns ein Mädchen, dass aussieht wie M. zu Schulzeiten. Sie schaut mich an, und ich gehe zu ihr hin. Wir gehen gemeinsam nach draußen auf den Schulfhof. Sie fragt, ob wir etwas gegen M. hätten.  Ich beruhige sie und erkläre ihr, dass wir uns nur über M.&apos;s komisches Verhalten wundern. Dass wir sie aber natürlich noch mögen würden. Daraufhin ist sie ganz erleichtert und freut sich.&lt;br /&gt;
Ich gehe wieder in die Schule, weil ich jetzt zum Unterricht muss. Ich muss mich beeilen und laufe durch den Altbau. In jedem Stockwerk schaue ich in den Gang, ob dieser so aussieht, als ob hier die Abiturienten Unterricht haben. Im Keller werde ich dann schließlich fündig und sehe in einem Raum den Mathe-LK von Herrn G. &quot;Das war doch immer mein Kurs&quot;, denke ich mir und gehe erleichtert in den Raum. Die Tische stehen ziemlich durcheinander, und ich setze mich auf einen freien Platz. Der Stuhl ist viel zu klein, und ich kann gerade mal über die Tischkante schauen. Aber meinem Nachbarn geht es genauso, also scheint das wohl normal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ich bin mit meinem Kollegen M. verabredet und ziehe mir mein Dirndl an. Dann mache ich mich auf den Weg. Irgendein Bekannter begegnet mir und meint, dass ich für ein Dirndl viel zu wenig Oberweite hätte. Ich bin sauer und gehe weiter. Dann komme ich in das Kaffee, wo ich mit M. verabredet bin und stelle fest, dass J. auch dort ist. Ich wundere mich kurz und setze mich dann zu ihr. Dann bekomme ich auf dem Blackberry eine Nachricht von M., dass er nicht kommen kann. Ich bin sauer und will ihm antworten, aber das Tippen auf dem Blackberry funktioniert nicht richtig. Außerdem schaut J. mir ständig über die Schulter. Versehentlich schicke ich die Nachricht schon viel zu früh ab, weil ich die Enter-Taste statt der Backspace-Taste gedrückt habe. Ich schalte den Blackberry aus, aber die Nachricht wird trotzdem gesendet. Prompt kommt eine Antwort von M., die J. wieder mitliest.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-27T08:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/5407508/">
    <title>WILD again</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/5407508/</link>
    <description>Weil ich schon um sieben Uhr aufgewacht bin, aber nicht gewillt war, schon aufzustehen, hab ich&apos;s mal wieder mit WILDen versucht.&lt;br /&gt;
Denn seit ein paar Tagen hab ich mir jedes Mal vor dem Einschlafen gesagt, dass ein Klartraum mal wieder schön wäre. Und hab mir sogar ausgedacht, was ich dann machen will. Aber irgendwie hat diese Autosuggestion rein gar nichts gebracht. Es kam einfach kein DILD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, dann heute halt anders. Und tatsächlich, es hat sogar zweimal geklappt. Ich hab mich an die Stelle geträumt, die ich mir vorher ausgemalt hatte: eine Wiese an einem kleinen Bach. Und meine gewünschte Begleitperson war auch dabei. Wir haben eine Decke ausgebreitet, und meine Begleitperson hat angefangen, meinen Rücken zu massieren. Dadurch, dass man in Bauchlage aber nichts sieht, hatte ich Mühe, den Traum festzuhalten und bin recht schnell aufgewacht.&lt;br /&gt;
Aber es hat noch ein zweites Mal geklappt. Gleiche Location, gleiche Hauptdarsteller. Weitere Details spare ich mir jetzt. ;-)</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-25T09:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/5407505/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/5407505/</link>
    <description>Heute nacht hab ich mal wieder vom Voltigieren geträumt - ziemlich lange. Zuerst bin ich mit einer anderen Voltigiererin dabei, ein krankes Pferd zu bewegen. Er hat Hufrehe und ziemliche Schmerzen.&lt;br /&gt;
Dann sind wir vor der Hofeinfahrt und sehen mehrere Voltigierer, die gerade einen Lehrgang hatten. J. ist ganz aufgekratzt, weil der Referent sie gelobt hat. Meine Begleitung sagt zu einer anderen Voltigiererin, dass sie doch auch ein Spagat kann und J. mal darauf hinweisen soll.&lt;br /&gt;
Dann sitzen wir ein Stück weiter hinten auf einer Bank. Links neben uns ist der Hof, rechts ein kleiner Gartenpavillon aus weißem Holz. Ich habe eine Longierpeitsche in der Hand und spiele damit herum. Ab und zu kommen Reiter aus dem rechts gelegenen Wald vom Ausritt zurück und reiten auf den Hof. Irgendwann kommt der Hofbesitzer vorbei und weist uns darauf hin, dass wir leise sein müssen, weil sich sonst die zurückkommenden Pferde erschrecken. Ich höre also auf, mit der Peitsche zu spielen.&lt;br /&gt;
Dann sind wir in einer riesigen Reithalle, bestimmt 40x80m. Mehrere Voltigiergruppen trainieren dort. Ich will mir eine neue Kür für meine neue Gruppe ausdenken, scheitere aber daran, dass die Kinder nix können. Eine andere Trainerin meint, dass sie dann den Kindern mal Dampf machen wird. Auf einem anderen Zirkel longiert meine frühere Trainerin das kranke Pferd von vorher und meint, dass das Turnier im März wohl für uns ausfällt, weil das Pferd bis dahin nicht wieder fit ist.&lt;br /&gt;
Dann longiert B. ein anderes Pferd, das furchtbar rennt. Sie will, dass wir mitgaloppieren, aber außer mir schafft es keiner, weil das Pferd viel zu schnell ist. Zum Bremsen rennt sie also samt Longe auf das Pferd zu und wickelt sich mit dem Pferd irgendwie ein.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-25T08:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/5404044/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/5404044/</link>
    <description>Heute nacht hab ich vom TaeBo geträumt - liegt vielleicht an den vielen Sportklamotten, die ich gestern gekauft hab. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen kein normales TaeBo, sondern eine Art Mentaltraining. Dazu sitzen wir alle in einem Kreis, schließen unsere Augen - und dann läuft eine Szene vor unserem inneren Auge ab. Eine Art Kriegsszene. Anschließend sollen wir sagen, was wir dabei empfunden haben. Einige andere melden sich zu Wort, danach hebe auch ich meine Hand. Die Trainerin ruft mich auf - und kennt zu meiner Überraschung meinen Namen. Das freut mich. Ich sage dann, dass ich Angst und Wut empfunden hätte.&lt;br /&gt;
Dann wechseln wir den Platz und gehen nach hinten zur Tür. Dort sollen wir wieder einen Kreis bilden. Aber wir sind plötzlich viel zu viele Leute, und einige von denen sind nicht wirklich gewillt, mitzumachen. Also klappt das nicht so ganz. Dann endet die Stunde.&lt;br /&gt;
Ich mache mich auf den Weg zur Umkleide - und alles sieht plötzlich so ähnlich aus wie im Münchener Hauptbahnhof. Mehrstöckig, viel Glas, riesige Rolltreppen.&lt;br /&gt;
Ganz oben finde ich am Boden eine Mappe mit Informationen über einen TaeBo-Workshop. Mehrere kleine Jungen hocken davor. Ich nehme ihnen die Unterlagen aus der Hand und schaue mir die Liste an, auf der sich die Teilnehmer eintragen können. Es stehen schon ziemlich viele drauf, und gerade als ich mich frage, ob ich mich wohl auch eintragen soll, sehe ich das Datum für den Workshop: im August. &quot;Wie blöd&quot;, denke ich mir, &quot;da bin ich doch gar nicht mehr hier.&quot; Ich lesen die restlichen Unterlagen durch und stelle fest, dass auch im Januar irgendwelche Treffen stattfinden.&lt;br /&gt;
Dann fahre ich mit der Rolltreppe wieder nach unten. Die Rolltreppe ist extrem steil und geht über zwei oder drei Stockwerke. Und es fühlt sich eher an wie auf einer Wasserrutsche.&lt;br /&gt;
Dann beginnt die zweite Hälfte der TaeBo-Doppelstunde. Diesmal machen wir &quot;richtiges&quot; Training und sollen uns in einem Viereck aufstellen und verschiedene Schritte machen.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-23T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/5397200/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/5397200/</link>
    <description>Ich bin mit meinem Freund beim Skifahren. Wir fahren mit einem Schlepplift den Berg hoch, und ich erkläre ihm, dass er die Skier immer parallel halten muss. So ganz klappt es nicht, und ich gebe ihm den Tipp, die Knie eng zusammenzuhalten.&lt;br /&gt;
Als wir oben ankommen, haben wir plötzliche keine Skier mehr an den Füßen. Wir sind an einer Hütte, wo alles furchtbar überfüllt ist. Ich gehe zum Ende der Terasse und sehe, dass man hier über das Geländer steigen und anschließend ein paar Meter den Berg herunter durch den Wald gehen muss, um zu einer Tür zu kommen. Ich schiebe eine grüne Jacke beiseite, um Platz zu haben. Dann überlege ich es mir anders und gehe stattdessen auf eine höher gelegene Terasse, an deren Ende sich eine Ski-Kammer befindet. Ich nehme meine Skier aus der Haltung und finde sie furchtbar hässlich und altmodisch. Also will ich andere - und habe plötzlich stylische blaue Carving-Skier in der Hand.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-19T07:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/5364801/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/5364801/</link>
    <description>Ich befinde mich in einem sehr großen Raum, in dem sich mehrere, durch halbhohe Wände abgetrennte WCs befinden. Ich gehe in eine der vorderen Kabinen hinein, finde oben an der Trennwand einen Lichtschalter und drücke drauf. (Ob&apos;s dadurch heller wurde, weiß ich gar nicht.) Ich habe mehrere Paar Socken dabei, die zusammengelegt werden müssen. Ich lege sie neben der Toilette auf den Boden. Gerade als ich mich hinsetzen will, kommen ganz viele Leute rein, da in dem Raum jetzt TaeBo-Stunden stattfinden. Plötzlich sind auch die Trennwände rings um die Toiletten verschwunden. Ich schaue zu, wie die Kursteilnehmer sich aufteilen, denn es gibt einen Anfänger- und einen Fortgeschrittenen-Kurs. Und als es dann losgeht, denke ich mir: &quot;Cool, dass es Freitags auch TaeBo-Stunden gibt. Da könnte ich diese Woche hingehen, wenn ich eh für die Einführungsveranstaltung im Fitness-Studio bin.&quot;</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-04T05:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/5360102/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/5360102/</link>
    <description>Ich habe mehrere Freunde und Kollegen zu mir nach Hause eingeladen, wir wollen gemeinsam kochen. Alle stehen oder sitzen bei mir in der Küche, in der es ziemlich eng wird. Mein Freund und ich wollen einen Tisch vom Wohnzimmer in die Küche tragen, als R. sich ein Handtuch schnappt und beginnt, den Küchenboden zwischen Herd und Fenster zu wischen. Er meint, der Fußboden wäre zu schmutzig. Mir ist die Aktion furchtbar peinlich.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-02T06:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/5358091/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/5358091/</link>
    <description>Auch heute gibt&apos;s wieder zwei Träume - einer ist mir nur bruchstückhaft im Gedächtnis geblieben, der andere (leider...) genauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ich bin dabei, eine Weihnachtsfeier für meine Voltigiergruppe zu organisieren. Geplant ist, dass die Kinder ein paar Lieder singen und mit Orff-Instrumenten begleiten sollen. Also hocke ich im Musikraum meiner alten Schule und suche passende Xylophone zusammen und finde in einer Kramkiste eine Triangel. Zwischendurch bin ich dann auf dem Bauernhof meines Onkels, wo mein Kollege M. in einem kleinen Raum arbeitet. Ich gehe beim ihm vorbei und hole mir von ihm Treuepunkte für die Sammelaktion im Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ich bin alleine abends am ZOB und steige in den Bus, um nach Hause zu fahren. Als der Bus losfährt, sehe ich durch&apos;s Fenster, dass alles ringsherum ziemlich heruntergekommen ist. An der nächsten Kreuzung sehe ich, wie mein Kollege K. mit zwei Männern redet und ihnen Geld gibt. Ich frage mich, ob er vielleicht von ihnen erpresst wird. Dann sind wir auch schon an der Kreuzung vorbei. Außer mir sitzen nur noch zwei Männer im Bus. An meiner Haltestelle steige ich aus - und die beiden Männer ebenfalls. Ich gehe die Straße zu meiner Wohnung entlang - und die beiden Männer folgen mir. Ich bekomme Angst, gehe schneller, traue mich aber nicht zu rennen. Ich rufe mit dem Handy die Polizei an, die verspricht vorbeizukommen. Ich gehe weiter. Zwischendurch drehe ich mich um und will die Männer mit meinem Schlüsselanhänger bewerfen. Das funktioniert aber nicht, das einzige Ergebnis ist ein kaputter Schlüsselanhänger. Die Männer grinsen mich hämisch an. Endlich bin ich daheim, schließe die Tür auf und gehe rein. Doch ich schaffe es nicht, die Tür rechtzeitig hinter mir zu schließen. Die letzte Szene des Traums: Ich drücke von innen gegen die Tür und sehe einen der Männer durch den Türspalt schauen, während er von außen gegen die Tür drückt. Dann wache ich zum Glück auf...</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/5350892/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/5350892/</link>
    <description>Nach monatelanger Abstinenz möchte ich heute mal wieder mein sträflich vernachlässigtes Traumtagebuch füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ich bin mit meinem Freund beim Essen in einem sehr teuren Restaurant. Und die ganze Zeit passieren mir peinliche Dinge. Ich rutsche ständig auf meinem Stuhl hin- und her und weiß nicht, wie ich sitzen soll. Dann serviert der Ober einen ersten Gruß aus der Küche, ein winziges Etwas. Und lasse es versehentlich auf den Boden fallen. Als der Ober später die Teller abräumt und fragt, ob es geschmeckt hat, nicke ich nur und schäme mich furchtbar. Dann wird ein weiteres Gericht serviert und ich rücke den Teller zurecht - und direkt danach fällt mir ein, dass man das nicht tun darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wir wollen mit einigen Kollegen zum Paintball fahren und stehen alle in einem Büro, um die Fahrgemeinschaften einzuteilen. S. fragt, wer mit F. fahren möchte, und ich melde mich. Daraufhin machen alle blöde Sprüche. Es kommen weitere Leute in den Raum, und plötzlich steht C. bei der Gruppe, die mit F. fahren wird - und sagt, dass T. auch noch kommt. Daraufhin verteilt S. um und schickt C. und T. zu einer anderen Gruppe, damit ich bei F. mitfahren kann. Und grinst mich dabei an.&lt;br /&gt;
Szenenwechsel: Wir sind in der Umkleide der Paintall-Halle, die für Männer und Frauen gemischt ist. Ich gehe unter die Dusche, so wie viele andere auch. Während ich in der Kabine stehe, überlege ich noch, ob ich mir auch die Haare waschen soll, als mir jemand eine Flasche mit Shampoo zuwirft. Ich wasche mir also die Haare mit dem blau-grünen Shampoo und spüle sie anschließend aus. Dabei merke ich, dass das Wasser kochend heiß ist und mir fast die Kopfhaut verbrennt. Dann gehe ich zurück zu den Spinden und ziehe mich an. Bei einem Blick in den Spiegel stelle ich fest, dass ich große Flächen ganz ohne Haare auf dem Kopf habe. Auf einmal werden wir in die Halle gerufen, und ich muss mich beeilen. Ich kämme die nassen Haare zurück, denn zum Trocknen reicht die Zeit nicht mehr.&lt;br /&gt;
Szenenwechsel: Wir gehen durch einen Vorraum in die Halle hinein, alle hintereinander. Ich bin die letzte, weil ich für meine Haare so lange gebraucht habe. In diesem Vorraum befinden sich zwei Sanis, die jedem von uns ein Betäubungsmittel spritzen, damit wir beim Spielen nicht so viele Schmerzen haben. Für mich haben sie leider Spritze mehr (die ich eigentlich eh nicht gewollt hätte), und deshalb lassen sie mich nicht in die Halle. Ich setze mich also auf eine Untersuchungsbank und habe eine Decke über den Beinen. Ein Sani kommt auf mich zu, hebt die Decke an und rammt mir eine Nadel ins Bein. Aber er hat immer noch kein Betäubungsmittel, was er mir verabreichen könnte. Ich warte also. Dann kommt ein Arzt, der die grandiose Idee hat, meinen Arm einzugipsen, damit ich ins Krankenhaus komme und man mir dort ein Betäubungsmittel verabreichen kann. Sie fangen an, mir komische Metallschienen am Arm anzupassen, und ich schimpfe und will mich nicht verarzten lassen - habe aber keine Chance. Dann blicke ich zufällig nach oben und sehe, dass oberhalb vom Sanitätsraum eine Art Empore ist. Dort steht meine Kollegin C., auf der Suche nach mir. Sie hört gerade ihre Mailbox ab, doch die Nachricht von mir ist schon alt und betraf die Fahrt. Das erzählt sie S. Ich fange an zu rufen, aber C. hört mich nicht. Erst als die Sanis auch anfangen, ihren Namen zu rufen, schaut sie runter, und ich beruhige sie, dass mit mir alles in Ordnung ist.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-28T08:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4814205/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4814205/</link>
    <description>Heute lohnt sich das Schreiben richtig. Ich kann mich an drei ganze Träume erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ich wurde als Nachhilfelehrerin eingestellt. Und zwar von einer Nachhilfe-Organisation, die zu Scientology gehört. Vorsitzende der Organisation ist eine ältere Frau, in deren Wohnung der Unterricht stattfindet.&lt;br /&gt;
Bei meinem ersten Unterrichtstermin muss ich zwei Brüder unterrichten, die eigentlich Schwierigkeiten in Deutsch haben. Aber anstatt zu Lesen oder zu Schreiben halten wir uns an die von Scientology herausgegebenen Richtlinien, und ich lasse sie bestimmte Bewegungen ausführen und bestimmte Lieder singen.&lt;br /&gt;
Dann ist der Unterricht vorbei, und ich fühle mich schlecht den Eltern gegenüber. Schließlich zahlen sie viel Geld für Nachhilfe, und ich veranstalte dann so einen Käse. Ich muss noch zur Leiterin, die mit mir die nächsten Termine vereinbaren will. Ab jetzt habe ich immer Freitag nach Feierabend Nachhilfeschüler. Mir passt das gar nicht, da ich am Freitag immer zu meinem Freund fahre, den ich nur am Wochenende sehe. Doch ich wage nicht zu widersprechen. Also packe ich meine Sachen (ich habe drei große Rucksäcke dabei) und verlasse die Wohnung der Leiterin. Zusätzlich zu meinen drei Rucksäcken, die ich mir auf den Rücken geschichtet habe, habe ich noch eine einzelne rote Krücke dabei, auf die ich mich stütze, als ich die Straße vor dem Haus der Leiterin entlanggehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ich bin in einem großen, sehr überfüllten Einkaufszentrum unterwegs. Vor mir gehen drei Kandidatinnen von Germany&apos;s Next Topmodel. Eine hat eine furchtbar schlechte Körperhaltung und schlurft durch die Gegend. Eine  der anderen ist Jennifer, und ich stelle fest, dass der Ansatz ihrer blondierten Haare schon ganz dunkel durchschimmert.&lt;br /&gt;
Dann sind die drei verschwunden, und ich gehe weiter. Am Ende des Einkaufszentrums ist ein kleines italienisches Café. Ich bestelle ein Getränk und ein Tramezzino. Der Italiener hinter der Bar nennt den Betrag, den ich bezahlen soll, doch ich verstehe ihn nicht. Ich frage nach, und er nennt die gleiche Zahl noch einmal. Ich verstehe ihn wieder nicht und resigniere. Statt noch einmal nachzufragen, lege ich einfach einen 10-Euro-Schein auf die Theke. Er nimmt ihn und schaut mich weiter an. &quot;Ah, anscheinend kostet es mehr als 10 Euro&quot;, denke ich mir. Dabei bin ich erstaunt, was die hier für Preise haben. Ich suche nach einem weiteren 10-Euro-Schein in meinem Geldbeutel, finde jedoch keinen. Zuerst lege ich eine Theaterkarte oder so ähnlich auf die Theke. Der Italiener grinst und zerreißt sie. Dann finde ich noch einen Gutschein, der so ähnlich aussieht, wie ein Geldschein. Doch auch den zerreißt der Italiener. Dann habe ich nur noch einen 50-Euro-Schein im Geldbeutel. Also gebe ich ihm den. Er nickt, drückt auf die Kasse - und jetzt erscheint dort der Betrag, den ich bezahlen muss. 7,60 Euro. Ich bin genervt und sage ihm, dass da der 10-Euro-Schein doch locker gereicht hätte. Er schaut auf das Display - und entschuldigt sich, weil er sich vertan hat. Ich gebe ihm vierzig Cent Trinkgeld, stecke mein Wechselgeld ein und will dann meinen 50-Euro-Schein zurück. Doch er erklärt mir - jetzt in einwandfreiem Deutsch - dass das nicht geht. Dann telefoniert er mit der Bank. Und schließlich gibt er mir einen Zettel, den ich bei der Bank gegen 50 Euro eintauschen soll, weil er mir meinen Schein nicht zurückgeben kann. Ich bin überglücklich, bedanke mich bei ihm und schicke ihm einen Handkuss. Dann stehe ich auf und gehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ich sitze auf dem Beifahrersitz eines Autos und erkläre dem Fahrer, dass es jetzt eine neue Straße zu meinem Haus gibt. Dann  stehen wir vor dem Haus, ein riesiger alter Ziegelbau. Wir sind genervt, weil es massig Platz rings um das Haus gibt, man aber nirgendwo ein Auto parken darf.&lt;br /&gt;
Dann ein Szenenwechsel. Wir sind in einem Fotostudio, wo die Kandidatinnen von Germany&apos;s Next Topmodel fotografiert werden. Eine Kandidatin ist zusammen mit ihren Eltern dort. Sie will sich in einem roten, transparenten Krokodilskostüm fotografieren lassen. Doch ihr Vater ist der Meinung, dass man dort zu viel nackte Haut sieht.&lt;br /&gt;
Dann sind plötzlich mein Freund und ich im Fotostudio und sollen gemeinsam fotografiert werden.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-26T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4811835/">
    <title>Taumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4811835/</link>
    <description>So, da ich gestern nichts geschrieben habe, werde ich das heute nachholen. Zwei Träume gibt es nachzutragen, einen von gestern nacht und einen vom Mittagsschlaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Ein Voltigiertraum. Ich bin mit meiner Gruppe auf einem Voltitag. Wir haben den Start schon hinter uns und versorgen in einer dunklen Stallgasse unser Pferd. Dann kommt jemand und drückt uns den ausgerechneten Wertungsbogen in die Hand. Die Note ist sehr gut (ich glaube, es stand eine 6,81 auf dem Zettel), jedoch ist keine Platzierung angegeben.&lt;br /&gt;
Dann marschieren wir zur Siegerehrung ein. Ich mache mir Sorgen, dass meine Kleinste gar nicht weiß, wo sie hinlaufen muss. Doch schließlich stehen wir mit allen anderen Gruppen zusammen in der riesigen Reithalle.&lt;br /&gt;
Jemand drückt mir einen anderen Wertungsbogen in die Hand. Diesmal ist eine Platzierung darauf eingetragen: Platz 1380 oder so ähnlich. Auch hiermit kann ich nicht viel anfangen. Schließlich werden wir aufgerufen und haben den 4. Platz belegt. Jedes Kind bekommt von der Richterin eine Holzperlen-Kette. Für die zwei fehlenden Mädchen darf ich jeweils ein Armband mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Ich bin in der Arbeit. Allerdings haben wir keine Büros, sondern alles sieht aus wie in einem großen Sportgeschäft: Überall Regale und Ständer mit Kleidung. V. hat Urlaub und leitet mir seine Termine weiter, da ich ihn vertreten muss. Ich kenne mich jedoch mit den ganzen Themen nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute nacht gab es einen Traum, an den ich mich nach dem Aufwachen erinnern konnte. Doch mittlerweile ist er weg...</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T11:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4807322/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4807322/</link>
    <description>Da ich ja meine guten Vorsätze nicht gleich am zweiten Urlaubstag brechen will, gibt&apos;s heute einen Eintrag im Traumtagebuch, obwohl ich mich nur bruchstückhaft  an einen Traum erinnern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin draußen, neben einem großen  Schwimmbecken. Dort trainiert irgendeine Sportgruppe. Ich sitze in einer Ecke neben dem Schwimmbecken auf dem Boden.&lt;br /&gt;
Irgendwann versammelt sich die Gruppe in meiner Ecke, darunter auch  mein Kollege M. Sie werfen sich gegenseitig einen kleinen Ball zu. Zur gleichen Zeit ist ein Mitglieder der Gruppe, ein Schwarzer,  noch im Wasser und unterhält sich mit den anderen.&lt;br /&gt;
Dann kommt eine Erinnerungslücke. Und dann befinden wir uns alle an der anderen Seite des Beckens. Zwei der Jungs aus der Gruppe tragen einen Sarg in eine Garage neben dem Schwimmbecken.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-23T17:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4805387/">
    <title>Endlich Urlaub!</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4805387/</link>
    <description>Seit  gestern habe ich Urlaub - und kaum komme ich wieder ein bisschen zur Ruhe, klappt es auch wieder mit einem Klartraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich befinde mich in einem längeren Trübtraum, an den ich mich leider nicht mehr erinnern kann. Ich hocke vor einem halbhohen Bücherregal und weiß plötzlich, dass ich träume. Zur Sicherheit noch schnell der übliche Nasen-RC - tatsächlich, ein Traum.&lt;br /&gt;
Ich bin etwas planlos und weiß nicht so genau, was ich  machen soll. Also laufe ich erstmal ein bisschen herum und verlasse den Raum.&lt;br /&gt;
Dann bin ich im  Wohnzimmer meiner Eltern und rede dort mit irgend jemandem. Leider kann ich mich an diesen Teil des Traums kaum noch erinnern. &lt;br /&gt;
Plötzlich kommt mir der Gedanke, dass ich ja schon immer mal probieren wollte zu fliegen. Also gehe ich raus auf den Balkon. Ich blicke über das Geländer nach unten und denke mir: &quot;Ganz schön tief. Und wenn das Fliegen nicht klappt, dann schlage ich unten auf und der schöne Klartraum ist wahrscheinlich vorbei.&quot; Also bin ich zuerst sehr vorsichtig und hänge  mich an die Regenrinne. Ich schwinge mit den Beinen hin und her, aber irgendwie überzeugt mich das nicht wirklich. Also klettere ich wieder zurück auf den Balkon. Neuer Versuch: Ich ziehe die Knie zum Bauch hoch und möchte in gehockter Stellung in der Luft schweben. Leider funktioniert das nicht, und ich falle auf den Balkonboden. Also noch ein anderer Plan: Ich springe matrix-mäßig in die Luft und will, dass ich dann am höchsten Punkt hängen bleibe. Leider klappt auch das nicht - ich starte zwei Versuche, und bei beiden lande ich eher unsanft auf dem Balkonboden.&lt;br /&gt;
Aber diesem Zeitpunkt wird der Traum wieder trüb und ich kann mich nicht mehr daran erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieser DILD ermutigt mich, im Urlaub meine guten Vorsätze einzuhalten: Regelmäßig Traumtagebuch führen und gelegentlich ein kleiner Mittagsschlaf zum WILDen. Ich bin optimistisch, dass ich so zu einigen Erfolgen kommen werde. Im Urlaub klappt das Klarträumen ja immer ganz gut.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-22T15:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4691518/">
    <title>Schon wieder aufgewacht</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4691518/</link>
    <description>Heute ist Samstag - und trotzdem bin ich sehr früh aufgestanden, weil mein Freund einen wichtigen Termin hatte. Anschließend hab ich mich wieder ins Bett gelegt, in der Hoffnung, dass vielleicht mal wieder ein WILD funktioniert. Ich schlafe mehrmals ein, befinde mich direkt danach in einer Traumszene, jedoch trüb, und wache sofort wieder auf.&lt;br /&gt;
Dann endlich klappt es: ich sehe eine Traumszene vor mir und will dort hinein. Einige Sekunden später ist es soweit, ich befinde mich im Traum und bin klar. Zur Sicherheit noch der übliche Nasen-RC - funktioniert. Okay, dann kann&apos;s ja losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zusammen mit meinem Freund in meiner Wohnung. Er liegt auf dem Sofa, ich sitze rittlings auf ihm. Ich beuge mich über ihn, um ihn zu küssen. In diesem Moment öffnen sich meine Augen einen winzigen Spalt, und da es schon recht hell im Schlafzimmer ist, werde ich durch die Helligkeit geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn&apos;s wieder nur ein sehr kurzer Ausflug in die Welt des Klarträumens war - ich freue mich über jeden Erfolg. Außerdem finde ich es toll, dass ich mal wieder Zeit zum WILDen gefunden habe und es sogar geklappt hat.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-09T13:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4682361/">
    <title>Beim RC aufgewacht...</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4682361/</link>
    <description>Gestern abend hab ich - eher halbherzig - Autosuggestion betrieben und mir vorgenommen, dass ich wieder mal einen Klartraum haben werde. Und wie auf Bestellung ging&apos;s heute Nacht dann los:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe in einer Küche, zusammen mit einer anderen Frau. Mir gegenüber steht eine sehr hübsche Blondine. Sie kommt auf mich zu, und ich halte sie mit meinem linken Arm auf Abstand.&lt;br /&gt;
Währenddessen erzählt mir die andere Frau, dass es sich bei der Blondine um ein sehr gefährliches Monster handelt. Sie drückt sich mit dem ganzen Körper an ihre Opfer, die dann in ihren Körper aufgenommen werden. Dieser Vorgang dient sowohl der Ernährung als auch der Fortplanzung. Ich wende noch mehr Kraft auf, um die Blondine auf Abstand zu halten, da ich ja jetzt weiß, warum sie mir so nah kommenmöchte.&lt;br /&gt;
Plötzlich verschwindet der Kopf der Blondine, und ich denke: &quot;Hey, das muss ein Traum sein.&quot; (Ja okay, das hätte ich auch schon vorher merken können... *g*)&lt;br /&gt;
Dann verliert die Blondine zusätzlich noch einen Arm und macht überhaupt keine Anstalten mehr, mich anzugreifen. Ich bin mir ganz sicher, dass es sich um einen Traum handelt, will aber zur Sicherheit trotzdem einen Nasen-RC machen. Doch irgendwie schaffe ich es nicht, meine Hand zur Nase zu bewegen und werde wach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später in der Nacht gab&apos;s noch einen weiteren Traum, diesmal allerdings trüb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin in einem Zoo, zusammen mit einer weiteren Person. Zwei oder drei Kinder im Grundschulalter sind bei uns. Wir sind in Gefahr, denn einige Tiere (ich glaube, Löwen) sind ausgebrochen und machen Jagd auf die Menschen im Zoo.&lt;br /&gt;
Dann ein Szenenwechsel. Wir sind mit den Kindern unterwegs in einer großen Stadt und müssen flüchten. Wir laufen durch einen Bahnhof und müssen unbedingt einen bestimmten Zug erreichen. Als wir auf dem Bahnsteig ankommen, schließen sich die Türen des Zuges und er fährt los. Mein erwachsener Begleiter und ich werfen eine Reisetasche in die sich schließende Tür und springen auf das Trittbrett. Dann helfen wir den zwei Kindern, ebenfalls auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Wir halten uns an Griffen fest und stehen auf dem Trittbrett, fähren der Zug immer schneller wird.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4663521/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4663521/</link>
    <description>Nach einigen Nächten, in denen ich mich immer nur an kleine Traumfetzen erinnern konnte, gibt&apos;s heute mal wieder einen &quot;richtigen&quot; Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Sommer, die Sonne scheint, und es ist warm. Ich bin mit mehreren Leuten unterwegs. Wir haben Hunger und wollen etwas essen. Jemand hat die Idee, dass wir einen Pizza Hut suchen könnten. Dann stellen wir fest, dass direkt neben uns schon einer ist. Wir gehen also hinein.&lt;br /&gt;
Drinnen ist es recht dunkel und kühl. Es gibt eine kleine Bedienungstheke. Rechts daneben hängt eine Speisekarte. Ich versuche mir einzuprägen, wie die Art von Pizza heißt, die ich möchte. Dann gehe ich zur Theke, um zu bestellen: &quot;A small Pizza bitte.&quot; Der Mann hinter der Theke ist sehr unfreundlich und sagt mir, dass es das nicht gibt. Ich bin erstaunt und sage nochmal, dass ich eine kleine Pizza möchte. Er erklärt mir wieder, dass er das nicht machen kann, weil er nicht weiß, was das kostet. Ich sage ihm, dass ich bitte endlich eine kleine Pizza mit Salami und Champignons möchte. Er meckert mich an, dass ich dann doch gleich eine Salami-Pizza hätte bestellen können. Dann hätte er auch gewusst, was ich meine. Ich werde sauer und sage, dass ich doch nicht weiß, wie die Pizza bei ihm heißt, weil man die Schilder über der Theke kaum lesen kann. Und sonst wäre es beim Pizza Hut ja auch kein Problem, sich eine eigene Pizza aus eigenen Zutaten zusammenstellen.&lt;br /&gt;
Ich gehe nach draußen und setze mich zu den anderen an den Tisch. Alle haben eine Pizza vor sich stehen und essen. Ich bin sauer, weil die Bedienung so blöd war und ich nicht das bekommen habe, was ich wollte. Eigentlich habe ich großen Hunger, aber ich bin so sauer, dass ich jetzt gar nichts mehr essen will.&lt;br /&gt;
Dann kommt der Mann, der mich (nicht) bedient hat, mit einer Salami-Pizza nach draußen und will sie mir hinstellen. Ich schreie ihn an, dass ich seine Scheiß-Pizza nicht will.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-31T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4643201/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4643201/</link>
    <description>An den Traum von heute nacht kann ich mich nicht mehr richtig detailliert erinnern. Nur der ungefähre Ablauf ist mir im Gedächtnis geblieben. Liegt vielleicht daran, dass die ganze Situation nicht besonders angenehm war...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Sommer. Ich bin mit M. und A. im Freibad. Wir planschen herum, und A. versucht die ganze Zeit, mich zu berühren und Körperkontakt aufzubauen. Ich finde das nicht besonders toll und weiche ihm immer wieder aus. Schließlich wird er ziemlich sauer, weil M. sich ähnlich verhält wie er, aber ich mich bei ihm nicht dagegen wehre.&lt;br /&gt;
Dann habe ich eine Erinnerungslücke und weiß nicht mehr genau, was wir gemacht haben. Meine Erinnerung setzt wieder ein, als ich A. auf der Liegewiese gegenüber stehe und ihm erklären will, dass er zwar ein wirklich netter Kerl ist - aber mehr nicht. Und dass ich es deshalb nicht mag, wenn er mich ständig berühren will. Darauf hin fängt er an rumzuschreiben. Warum M. mir dann so nahe kommen dürfte - er wäre doch angeblich auch nur ein guter Freund. Und wo dann der Unterschied wäre.&lt;br /&gt;
Dann wieder eine Erinnerungslücke. Als nächstes gehe ich zu meinem Handtuch, dass in einem Ruheraum ausgebreitet ist, und packe dort meine Sachen zusammen, weil M. und ich beschlossen haben, das Schwimmbad zu verlassen.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T08:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4640083/">
    <title>Der nächste DILD</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4640083/</link>
    <description>Ich find&apos;s echt wahnsinnig, wie schnell mein Unterbewusstsein mich mit neuen Klarträumen belohnt, sobald ich auch nur die geringsten Anstrengungen in diese Richtung unternehme. Heute nacht, nach einem eher unfreiwilligen WBTB, gab&apos;s nämlich mal wieder einen DILD. Und diesmal war&apos;s sogar ein recht langer und stabiler Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Traumerinnerung für diese Nacht beginnt mit einem Trübtraum: Ich steige mit meinem Freund in sein Auto, dass in der Nähe meiner Wohnung geparkt ist. Wir fahren los, ich sitze am Steuer. Wir fahren an meiner Wohnung vorbei. Ich schaue auf den Tacho - knapp über 50. Mein Freund fragt, warum ich langsamer werde. Ich sage, dass man hier ja nur 30 fahren darf.&lt;br /&gt;
Plötzlich sind wir nicht mehr in P., sondern in O., und fahren in einer Kolonne von mehreren Autos. Aus einer Seitenstraße kommt von rechts ein Polizeiauto. Ich fühle mich bestätigt und sage irgendetwas in der Richtung zu meinem Freund.&lt;br /&gt;
Das Polizeiauto stoppt den Verkehr, alle Autofahrer steigen aus. Wir werden befragt, weil vor der Kolonne ein Kind über die Straße gelaufen ist und fast angefahren worden wäre. Ich sage dem Polizisten, dass ich kein Kind gesehen habe. Daraufhin macht er anzügliche Bemerkungen, ob ich vielleicht eher mit meinem Freund beschäftigt gewesen wäre. Ich bin sauer und sage gar nichts mehr. Mein Freund unternimmt nichts, um mich zu verteidigen - also bin ich auch sauer auf ihn und gehe einfach. Ich will mit dem Auto wegfahren, doch ich habe keinen Schlüssel.&lt;br /&gt;
Plötzlich sitze ich auf einem Fahrrad und fahre nach Hause zu meinen Eltern. Unterwegs treffe ich K., die ich eigentlich nur vom Sehen aus der Schule kenne. Wir unterhalten uns, dann fahre ich weiter. Als es bergauf geht, steige ich ab und schiebe mein Fahrrad.&lt;br /&gt;
An einer Wiese sind viele Leute, die ich von früher aus der Schule kenne. Ich treffe A. und rede mit ihm. Währenddessen entferne ich ein Stoffknäuel mit vielen Stecknadeln drin hinten von meiner Kleidung, da mich die Nadeln gestochen haben. Ich stecke das komische Gebilde in einen Leinenbeutel und überlege, wie ich es am besten nach Hause transportiere. Entweder am Lenker oder auf dem Gepäckträger.&lt;br /&gt;
Dann will ich wieder weiterfahren, damit mein Freund mich nicht findet. Ich überlege, ob er sich mittlerweile gut genug in O. auskennt, um zu wissen, wo er hinfahren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Traum wache ich auf, liege im Bett und stelle fest, dass ich auf&apos;s Klo muss. Anschließend zwinge ich mich, noch ein paar Minuten wach zu bleiben und den Traum im Gedächtnis zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bin ich wieder eingeschlafen, und schon kam der nächste Traum:&lt;br /&gt;
Ich gehe durch einen ziemlich heruntergekommenen Wohnblock. Hier wohnt mein Kollege M., den ich besuchen will. Ich fahre mit dem Aufzug und gehe dann durch einen verdreckten, kalten, menschenleeren Flur. An der Wand klebt ein Zettel, der mir den Weg weist. Ich finde die richtige Zimmertür und gehe in die Wohnung. Allerdings wohnt hier mein Kollege E. - wobei mir entfallen ist, dass ich eigentlich M. besuchen wollte und nicht E. Draußen stürmt es, in der Wohnung ist es kalt. Ich frage E., ob er bei mir übernachten möchte. Er missversteht dieses Angebot und fragt mich, ob ich mit meinem Freund Schluss gemacht habe.&lt;br /&gt;
Plötzlich ist noch ein anderer Kollege da. Zu dritt schauen wir aus dem Fenster und sehen, dass es schneit. Außerdem schießen die Leute Silvesterraketen ab, die waagerecht über den Boden schießen.&lt;br /&gt;
Dann sind wir draußen, haben eine Art Schlitten dabei. Ich sitze darin und meine beiden Kollegen geben dem Schlitten einen Schubs. Ich rutsche davon, kann nicht lenken und nicht bremsen. Ich bin sauer auf die beiden. Als der Schlitten endlich anhält, steige ich aus und gehe wieder zurück zum Haus.&lt;br /&gt;
Auf der Einfahrt überkommt mich plötzlich das Gefühl, dass ich träume. Ich mache den Nasen-RC und kann atmen. Na wunderbar! Weil sich der Traum nicht so wahnsinnig stabil anfühlt, gehe ich weiter bis zur Haustür und lasse mich dort auf alle Viere nieder. Ich fühle mit den Händen die Türmatte aus Gummi und dahinter den verschmutzen Fliesenboden des Flurs. Wie immer wirkt sich dieses Betasten der Umwelt positiv auf die Stabilität aus.&lt;br /&gt;
Dann bin ich plötzlich wieder im Aufzug. Jemand anders betritt den Aufzug, und ich habe schreckliche Angst vor der Person. Gleichzeitig denke ich: &quot;Nicht aufwachen - das ist alles nur ein Traum. Keine Angst haben!&quot; Also spreche ich die Person an und frage: &quot;Wer bist du?&quot; Meine Stimme klingt (wie schon in meinem allerersten DILD) sehr blechern. Und in dem Moment erkenne ich die Person, es ist unser Azubi M. Sofort kehrt sich die Situation um - ich habe überhaupt keine Angst mehr, dafür kauert der Azubi am Boden und sieht mich voller Panik an.&lt;br /&gt;
Der Aufzug hält an, ich steige aus und betrete durch eine Tür ein großes Modegeschäft. Um klar zu bleiben, halte ich mir fast dauerhaft die Nase zu und atme weiter. Außerdem habe ich wieder das Bedürfnis nach mehr Stabilität. Also greife ich nach dem erstbesten Kleidungsstück und ertaste es. Es handelt sich um eine Jacke mit Fellkragen.&lt;br /&gt;
Danach gehe ich weiter und sehe meinen Kollegen K. auf einem Stuhl sitzen. Ich rede kurz mit ihm und gehe weiter.&lt;br /&gt;
Der Rest des Traums ist jetzt ziemlich privat - und landet deshalb in einem Offline-Eintrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls bin ich am Ende des Traums kurz aufgewacht und sofort wieder eingeschlafen. Daraufhin gab&apos;s noch einen weiteren Traum:&lt;br /&gt;
Ich bin mit einigen Kollegen unterwegs zum Mittagesssen. Wir gehen über eine riesige Kreuzung und betreten ein American Diner.&lt;br /&gt;
Dann sitzen wir plötzlich alle an den Tischen, als mein Chef auf mich zukommt. Er will, dass ich am Wochenende arbeite. Ich bin einverstanden, sage ihm aber, dass ich dafür vollen Freizeitausgleich will. Er möchte dann irgendeinen Kompromiss finden, doch ich bleibe hart und bestehe auf zwei freien Tagen im Ausgleich für&apos;s Wochenende. Er schaut mich ganz verzweifelt an und geht dann. Wir verlassen alle den Raum und gehen wieder in unsere Büros. Dabei sprechen mich einige Kollegen an, dass sie meinen Auftritt gerade sehr gut fanden.&lt;br /&gt;
Szenenwechsel, ich bin in meinem Büro. Ich erzähle I. von dem Gespräch mit meinem Chef. Sie findet das Ganze recht lustig und meint, dass es vollen Freizeitausgleich noch nie gegeben hätte. Aber ich sollte es ruhig mal versuchen.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-23T07:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4632425/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4632425/</link>
    <description>Die guten Vorsätze halten noch an - und ich werde meinen Traum von heute nacht gleich aufschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu Hause bei meinen Eltern und habe ein neues Online-Game entdeckt. Hierbei geht es darum, eine Zirkus-Figur zu entwickeln. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich Artist oder Clown werden möchte und melde meine Figur deshalb vorerst nicht zu einem der Kurse an.&lt;br /&gt;
Dann ein Szenenwechsel. Ich stehe in der Küche und lasse Zucker in der Pfanne schmelzen. Als er langsam braun wird, gebe ich Wasser hinzu und die Karamellmasse wird fest. Ich stelle die Pfanne wieder auf die Herdplatte und rühre weiter, damit sich der Zucker wieder auflöst und flüssig wird.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-21T08:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4630270/">
    <title>Eine hilfreiche Traumgestalt</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4630270/</link>
    <description>Kaum zu glauben - seit gestern habe ich mir vorgenommen, mich wieder mehr mit dem Thema Traumtagebuch und Klarträume zu beschäftigen, und schon werde ich heute nacht mit einem DILD belohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sitze in an einem Tisch. Mir gegenüber sitzt meine Kollegin N., die mich fragt, wie es mit momentan bei mir in Bezug auf Klarträume läuft. Ich weiß sofort: &quot;Stimmt, ich träume ja.&quot; Ich bin ganz glücklich und nehme sie in den Arm. Dann mache ich zur Sicherheit den Nasen-RC - tatsächlich, ich kann atmen. Der Traum ist extrem stabil, ganz anders als bei den letzten Malen. Liegt anscheinend dran, dass es mitten in der Nacht ist und ich fester schlafe als beim Mittagsschlaf.&lt;br /&gt;
Ich bitte N. darum, mich bei der nächsten Begegnung auch wieder darauf hinzuweisen, dass ich träume. Während ich noch überlege, was ich jetzt machen könnte, werde ich wieder trüb und kann mich an den Rest des Traums nicht erinnern.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-20T10:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4628048/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4628048/</link>
    <description>In den letzten Wochen ist mein Traumtagebuch eindeutig zu kurz gekommen. Das soll sich ab sofort wieder ändern.&lt;br /&gt;
Gestern abend war ich im Kino: &quot;Keinohrhasen&quot; Das meinen Träume heute nacht anscheinend ziemlich beeinflusst.&lt;br /&gt;
Vorher gab&apos;s jedoch eine andere Traumszene, die man vielleicht sogar als präluzid bezeichnen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Ich fahre mit meinem Roller auf einer gut ausgebauten Hauptstraße. Es ist dunkel. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, ist das jedoch kein echter Traum, sondern mehr so ein Bild, dass ich im Halbschlaf vor mir sehe. Plötzlich denke ich mir, dass ich doch jetzt was ganz Verrücktes machen könnte. Zum Beispiel mit meinem Roller die Böschung runter fahren. Außerdem habe ich den festen Vorsatz, mich in die Szene hineinzuträumen - was ja im Weihnachtsurlaub auch schon mal geklappt hat.&lt;br /&gt;
Ich fahre also die Böschung runter, überschlage mich und falle vom Roller. Und tatsächlich, ich bin im Traum - habe aber leider vergessen, dass es sich um einen Traum handelt.&lt;br /&gt;
Um mich rum stehen mehrere meiner Kollegen, die den Unfall beobachtetet haben. An mehr kann ich mich nicht erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Ich bin mit meinem Freund in einem großen Raum, zusammen mit vielen anderen Paaren. Es findet eine Art Quiz statt, bei dem man Fragen beantworten und Aufgaben lösen muss. Die Quizmasterin stellt die Aufgabe, dass jetzt der Mann die Frau massieren soll. Wir gehen also alle zu einer Reihe von Liegen, die an der Seite des Raumes aufgestellt sind und ziehen uns aus. Bevor es jedoch losgehen kann, beschwert die Quizmasterin sich, dass wir alle mit unseren schmutzigen Winterschuhen den Raum betreten haben. Früher wäre das anders gewesen. Da hätte es Paare gegeben, wo die Frau nur im Bikini gekommen wäre - optimal für die Hygiene im Raum.&lt;br /&gt;
Dann ein Schnitt - ich bin in einem anderen Raum. Ein großer Aufenthaltsraum im ersten Stock des Hauses. Ein große Treppe führt nach unten in den dort befindlichen, ebenfalls öffentlichen Bereich. Eine zweite Treppe führt nach oben in die Privaträume der Besitzer. Bei den Besitzern handelt es sich um Til Schweiger und seine Frau. Ich bin gespannt, wie die Privaträume aussehen und gehe auf der Treppe einige Stufen nach oben. Im obersten Stockwerk sehe ich einige große Holztüren, die mit Namen beschriftet sind. Auf einer steht &quot;Mama und Papa&quot;, auf einer anderen &quot;Napoli&quot;. &quot;Ah, da wohnt also die jüngste Tochter&quot;, denke ich. An einem kleinen Tisch neben dem Geländer sitzt diese Tochter zusammen mit ihrer Oma. Ich will gerade wieder nach unten gehen, als Til Schweiger mich entdeckt. Er ist sehr groß und schlank und hat lange dunkle Haare. Er weist mich darauf hin, dass die Privaträume nicht betreten werden dürfen. Ich erkläre ihm, dass ich ja nur ganz kurz einen Blick darauf werfen wollte, entschuldige mich und gehe wieder nach unten.&lt;br /&gt;
Dann wieder ein Schnitt. Ich stehe außen vor dem Haus, dass eher wie eine Ritterburg aussieht. Eine Ritterhochzeit zieht vorüber. Lauter Leute auf Pferden oder zu Fuß betritt den Vorhof der Burg durch einen Torbogen. Ich denke mir: &quot;Meine Güte, nehmen diese Leute das alles ernst! Ab und zu mal bei diesem Quiz mitmachen ist ja ganz nett. Aber so einen Aufwand zu betreiben...&quot; Aus dem Off höre ich die Stimme der Quizmasterin, die erklärt, dass eine Hochzeit die Paare verändert. Manche wären danach sehr verliebt, andere eher gar nicht. Außerdem erklärt sie, dass frisch verliebte Paare beim Quiz oft so gut sind, dass alle anderen keine Chance haben, weil die Verliebtheit eine große Energie freisetzt.&lt;br /&gt;
Dann wieder ein Schnitt. Ich betrete das Haus erneut. Es sieht jetzt ein bisschen heruntergekommen aus wie der Kindergarten in &quot;Keinohrhasen&quot;. Im Flur steht eine Pappschachtel, in der ganz viele sehr kleine Hundewelpen liegen. Jemand ist bei mir, der- oder diejenige streichelt die Welpen. Von draußen kommt das Mützenkind aus dem Film herein und meint, dass sich jetzt niemand mehr um die Meerschweinchen kümmert, weil alle die Hunde so interessant finden. Dann geht sie wieder raus, weil sie weiter im Garten arbeiten muss.&lt;br /&gt;
Ich drehe mich um und sehe Til Schweiger, seine Frau und Nora Tschirner. Sie erklären, dass sie seit den Dreharbeiten eine Art Dreiecksbeziehung führen. Die Frau von Til Schweiger ist darüber zwar nicht glücklich, aber nimmt es so hin.&lt;br /&gt;
Wieder ein Szenenwechsel: Ich bin in einem riesigen Schlafzimmer und will dort schlafen. Ich lege meinen Schlafanzug aufs Bett und beginne, an allen Fenstern die Gardinen zuzuziehen. An einem Fenster gelingt mir das nicht, weil ich erst noch die Gardinenstange fertig montieren müsste. Allerdings besteht das Gestell aus sehr vielen Teilen, und ich schaffe es nicht, die Gardinenstange richtig zu befestigen.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T09:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4568793/">
    <title>Schon wieder ein DILD</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4568793/</link>
    <description>Total unerwartet hatte ich heute nacht wieder einen Klartraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin in der Stadt unterwegs, zusammen mit einigen Mädchen, die früher mit mir in die Schule gegangen sind. Auf dem Weg zu meiner Wohnung überkommt mich auf einmal wieder die Idee, dass alles nur ein Traum sein könnte, und ich mache den Nasen-RC. Tatsächlich, ein Traum.&lt;br /&gt;
Da das &quot;Befühlen&quot; der Umgebung letztes Mal recht gute Erfolge in Bezug auf die Stabilität des Traums gebracht hat, hocke ich mich auf den Boden. Mit den Händen spüre ich den Schotterweg. Auf allen Vieren krieche ich weiter, ertaste als nächtes Kopfsteinpflaster und dann Gehwegplatten.&lt;br /&gt;
Dann stehe ich wieder auf, etwas unschlüssig, was ich als nächstes machen soll. Plötzlich habe ich wieder das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. Da das &lt;a href=&quot;url=http://linette.twoday.net/stories/4547849/&quot;&gt;beim letzten Mal&lt;/a&gt; aber dem Traum nicht so gut bekommen ist, hätte ich gerne eine andere Lösung. Ich versuche, den Harndrang durch reine Willenskraft verschwinden zu lassen, doch leider klappt das nicht. Dann werde ich wach.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-29T16:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4550226/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4550226/</link>
    <description>Eine kurze Traumszene der letzen Nacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin bei uns im Stall in der kleinen Reithalle und trainiere mit D. Aufgänge am Bock. Er trägt eine türkisfarbene Hose. Ich lobe ihn, weil der Aufgang technisch recht gut ist. Nebenbei beobachten wir M., der auf den Bodenmatten Räder übt.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-20T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4547849/">
    <title>Mehr Stabilität</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4547849/</link>
    <description>Wahnsinn, momentan quillt mein Blog fast über vor neuen Einträgen... Jedenfalls hab ich heute mal wieder ein Mittagsschläfchen gemacht - und dabei fleissig klargeträumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sitze auf einer Couch in einem großen, recht dunklen Raum. Ich arbeite, muss eine Webseite umdesignen. Neben mir sitzen unser Firmenvorstand, einer meiner Kollegen und ein Marketing-Experte und unterhalten sich über eine neue Werbekampagne.&lt;br /&gt;
Plötzlich überkommt mich die Idee, dass ich träume.  Nasen-RC - tatsächlich, ein Traum. Ich denke mir: &quot;Da hätte ich auch eher drauf kommen können. Der Vorstand stimmt so wichtige Entscheidungen sicher nicht mit meinem Kollegen F. ab. Daran hätte ich schon eher merken können, dass das hier ein Traum ist.&quot;&lt;br /&gt;
Der Traum fühlt sich wieder - wie mittlerweile schon gewohnt - ziemlich oberflächlich an. Ich verzichte auf das Reiben der Hände. Stattdessen setze ich meinen neuen Stabilitätsplan in die Tat um: &lt;br /&gt;
1. Tastkontakt mit der Traumwelt&lt;br /&gt;
2. anstatt konkrete Pläne umzusetzen lieber einfach nur durch die Gegend laufen und die Traumwelt erkunden&lt;br /&gt;
Da ich mich plötzlich draußen in einer Art Vorgarten befinde, muss ich erstmal über die Mauer steigen, die diesen zur Straße hin abgrenzt. Ich lege meine Hände auf die Mauer und spüre ganz bewusst den Stein. Dann klettere ich über die Mauer und merke, wie meine nackten Füße auf den Gehwegplatten stehen. Es hilft, der Traum ist viel stabiler als die letzten Male. Ich gehe los, eher planlos. Ich komme an einem Spielplatz vorbei und überquere die Wiese. Dabei spüre ich das Gras unter meinen Füßen, und Sand. &lt;br /&gt;
Plötzlich habe ich das Gefühl, ganz dringend auf die Toilette zu müssen. Ich suche einen Busch, hocke mich hin und fange an zu pinkeln. Das fühlt sich so realistisch an, dass ich Angst habe, gerade ins Bett zu pinkeln. Ich taste also mit meiner Hand in Richtung Schlafanzughose - tatsächlich, alles nass. Ich bin entsetzt. So entsetzt, dass es mir nicht gelingt, im Traum zu bleiben. Ich werde wach und stelle fest, dass die nasse Schlafanzughose genauso geträumt war wie alles andere.&lt;br /&gt;
Fazit: Pinkeln im Klartraum ist keine gute Idee. *g* Es ist zwar nichts passiert, aber leider bin ich aufgewacht. Positiv ist jedoch zu verbuchen, dass die Stabilität heute viel größer war, der Traum war auf jeden Fall intensiver als die letzten. Ich werde also in den nächsten Klarträumen weiter meinen neuen Stabiliätsplan umsetzen.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-19T15:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4547017/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4547017/</link>
    <description>Heute nacht gab&apos;s schon wieder ganz viele Träume. Diesmal hab ich mir sogar Stichpunkte auf einem Zettel gemacht, damit ich nichts vergesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Ich bin bei uns im Stall, hinten in der Stallgasse, und putze einen Haflinger. In der Ecke steht ein Pappkarton, der einem Jungen gehört. Ausgerechnet dort äppelt das Pferd hinein. Ich sage meiner Schwester Bescheid, die die Pferdeäpfel aus dem Karton entfernt und in die nächstgelegene Box wirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Ich bin mit E. bei uns im Stall. Hinten auf der Stallgasse steht unser Hänger, und wir wollen unser Pferd verladen. Allerdings muss er dazu über eine sehr lange und schmale Rampe gehen. Das will er nicht. Mit viel Schnalzen bringen wir ihn dann endlich auf den Hänger, und ich muss die Stange hinten einhängen. Leider bin ich alleine, und eigentlich geht das nur zu zweit, weil jemand von außen gegen die Hängerwand drücken muss. Ich habe Angst, dass das Pferd wieder rückwärts vom Hänger läuft, bevor ich fertig bin. Doch dann schaffe ich es, die Stange auch alleine einzuhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Ich bin mit den Voltigierern aus meinem alten Verein unterwegs auf einem Turnier. Die zwei Pferde haben eine große Scheune als Unterkunft, die wir herrichten müssen. Erst wird also mit Hilfe des Stallbesitzers das ganze alte Heu und Stroh entfernt, und dann streuen wir neu ein. Die Trainerin sagt und, dass wir die Pferde jetzt in die Scheune bringen sollen. Beim Auskratzen der Hufe sollen wir bei einem der Pferde wegen einer Verletzung vorsichtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Ich bin bei der Voltigier-EM. Die Prüfungshalle ist sehr klein. Wir sitzen am Rand auf Strohballen. Mein Freund sitzt neben mir. Die Einzelvoltigierer aus Ingelsberg laufen ein, allerdings mit einem fremden Pferd. Weil mit diesem Pferd nicht gut zurecht kommen, stürzen sie beide. A. verletzt sich am Bein und R. am Arm. Der Trainer hat kein Verständnis dafür.&lt;br /&gt;
Nächste Szene: Das Turnier ist vorbei, die Gruppe aus Ingelsberg soll noch eine Schaunummer vorführen. Die Mädchen haben orangefarbene Anzüge an. Die Turnierfrisuren sind schon ziemlich aufgelöst. A. läuft mit ein, sie trägt eine Schiene am Bein. Aber R. fehlt, so dass wir uns Sorgen machen,  dass bei ihrem Sturz etwas Ernstes passiert ist.&lt;br /&gt;
Nächste Szene: Die Vorführung ist vorbei, viele Zuschauer stehen auf und gehen zum Ausgang. Wir wollen noch etwas bleiben, um dem Gedränge zu entgehen. Plötzlich betritt mein ehemaliger Studienkollege F. mit seiner Freundin die Halle. Ich wundere mich, warum er jetzt nach dem Abschluss der Wettkämpfe hier auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Ich bin alleine in einer Stadt unterwegs. Dort habe ich etwas erledigt. Jetzt suche ich den Bahnhof. Ich habe einen Stadtplan, auf dem der Weg in grün eingezeichnet ist. Trotzdem verlaufe ich mich und stehe mitten in einem Neubaugebiet. Es ist Winter: kalt, grauer Himmel, gefrorener Boden. Ich sehe eine Bushaltestelle. Auf dem Fahrplan stehen ganz viele Uhrzeiten, und ich denke mir, dass ich meinen Zug eigentlich noch rechtzeitig erreichen müsste, wenn ich den nächsten Bus nehme.&lt;br /&gt;
In dem Moment kommt auch schon der Bus. Die Tür geht auf und ich frage den Fahrer, ob er zum Bahnhof fährt. Als er bejaht, steige ich ein und suche mein Ticket. Ich habe ein Zwei-Personen-Ticket, dass mein Freund zusammen mit mir gekauft hat, denn auf der Hinfahrt waren wir zusammen unterwegs. Ich suche in meiner Tasche und finde nur ein anderes Ticket, dass zwar die Namen von mir und meinem Freund trägt und auch sein Foto - dazu aber das Foto von einer anderen Frau. Trotzdem zeige ich das Ticket dem Busfahrer, der zwischen Foto und mir hin- und  herschaut: &quot;Sind das wirklich Sie?&quot; Ich sage ja, und er glaubt mir.&lt;br /&gt;
An der Haltestelle &quot;Riesenrad&quot; steige ich aus. Es ist Sommer, ganz warm und sonnig. Ich muss einen Berg hinunter, um zum Bahnhof zu kommen. Ich sehe, dass es 13.30 Uhr ist und weiß, dass mein Zug um 13.31 Uhr fährt. &quot;Das wird knapp&quot;, denke ich mir und renne los.&lt;br /&gt;
Ich komme gerade noch rechtzeitig am Bahnhof an und steige in den rot-beigefarbenen Zug ein. Drinnen versuche ich wieder, das richtige Ticket zu finden. Doch das mit den Fotos von mir und meinem Freund bleibt verschwunden. Ich habe Angst, dass ein Schaffner auftaucht, der das andere Ticket nicht so einfach akzeptiert wie der Busfahrer.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-19T10:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4544987/">
    <title>WILD? DILD? Wie auch immer...</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4544987/</link>
    <description>Ja, richtig - wie aus der Überschrift zu entnehmen ist, habe ich heute mittag schon wieder einen Klartraum gehabt. An sich wohl eher ein DILD, weil ich während des Traums gemerkt habe, dass ich träume. Allerdings war es vom Gefühl her wieder so &quot;oberflächlich&quot; wie der WILD vorgestern. Aber von vorne: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traum beginnt als Trübtraum. Ich bin in der Küche in der Arbeit. An der Theke links von mir sitzen C. und die Azubine, mit der am Freitag auf der Weihnachtsfeier angebandelt hat. Er hat den Arm um sie gelegt.&lt;br /&gt;
Dann sind die beiden verschwunden, dafür steht die ganze Küche voller Leute. Mein Kollege D. kommt zu mir, um mir das Geld für den Film zu geben, den ich ihm am Freitag auf der Weihnachtsfeier geliehen habe. Er meint, dass ich ihm dann nur noch 50 Points (französisch ausgesprochen) rausgeben müsste, dann wären wir quitt. Ich schaue ihn entgeistert an, doch mein Kollege R. hat französisches Geld dabei und gibt D. passend heraus. Dann redet irgendjemand mit mir über D. und dass er angeblich auf der Weihnachtsfeier mit unserer neuen Kollegin C. angebandelt hätte. Ich bin sehr erstaunt, kann mir das nicht vorstellen. Ich erkläre, dass die beiden zwar viel miteinander geredet haben, aber dass D. doch eine Freundin hat, die er letztens auch dabei hatte, als wir mit mehreren Kollegen beim Baden waren.&lt;br /&gt;
Wieder ein Schnitt. R. zieht griechisches Geld aus dem Geldbeutel und erklärt, dass er das ganze ausländische Geld von seinem Onkel bekommt. Auf den Scheinen steht &quot;Malta&quot;, und ich frage ihn, ob es sich um maltesisches Geld handelt. Er verneint. Ich schaue zu meinem Freund, der vor mir an der Theke sitzt, und er bestätigt, dass man auf Malta mit griechischem Geld zahlt.&lt;br /&gt;
Noch ein Schnitt. Die Küche ist jetzt fast leer, nur D. steht noch neben mir. Ich frage sie, was es wohl bedeutet, wenn auf dem Stuhl vor mir abwechselnd mein Freund und mein Kollege M. sitzen. Ich komme auf den Trichter, dass das wohl bedeutet, dass ich träume und mache sofort den Nasen-RC. Tatsächlich, ich kann atmen. Also tatsächlich ein Traum. Weil sich wieder alles so unintensiv und oberflächlich anfühlt, reibe ich mir zur Stabilisierung die Hände. Doch das bringt gar nichts. Ich habe die ganze Zeit das Gefühl, dass ich kurz vor dem Aufwachen bin. Dann schüttte ich mir Tomatensauce über die Hände und stelle fest, dass dieses Gefühl der Stabilität des Traums guttut. Plötzlich kommt der eben erwähnte Kollege M. in die Küche, er trägt Stöckelschuhe. Und als ich überlege, was ich mit dem Klartraum anfangen könnte, fällt mir ein, dass ich ihn doch einfach mal küssen könnte. Gedacht, getan. Doch irgendwie wehrt er sich und ich habe wieder das Gefühl, dass ich fast aufwache. Doch dann spielt M. plötzlich mit, der Kuss wird intensiver und fühlt sich gut an. Und dann wache ich wirklich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Hände reiben scheint bei mir als Stabilisierungstechnik nicht wirklich zu funktionieren. Da muss ich mir wohl mal was anderes aussuchen. Und diese &quot;Oberflächlichkeit&quot; schiebe ich jetzt mal darauf, dass die letzten zwei Klarträume während des Mittagsschlafs aufgetreten sind - und da schläft man  ja nicht so tief wie mitten in der Nacht. Aber ich will ja gar nicht unzufrieden sein - das alles ist jedenfalls ein wirklich guter Anfang, und ich werde fleissig weiter üben.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-18T15:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4544101/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4544101/</link>
    <description>Heute gibt&apos;s schon wieder zwei Träume, an die ich mich erinnern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Es ist nachmittags am 24.12., meine Eltern, meine Schwester und ich sitzen alle im Wohnzimmer. Plötzlich fängt meine Schwester an, ihre Geschenke an uns zu verteilen. Ich bin sehr überrascht, denn eigentlich findet die Bescherung bei uns erst nach dem Kaffeetrinken und nach dem Kirchgang statt. Hektisch greife ich mir die Jacke, die ich meiner Schwester schenken will, vom Esszimmerstuhl und verlasse den Raum, um sie einzupacken. Meine Mutter hält mir vor, dass ich daran auch eher hätte denken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Wir sind bei meinem Onkel im Esszimmer, eine sehr große Gesellschaft. Der Anlass ist irgendeine Familienfeier, vielleicht eine Hochzeit. Das Essen wird serviert. Die Vorspeisen bestehen alle aus Brot: Brotsuppe und Brotscheiben mit verschiedenen Aufstrichen. Währenddessen findet eine Art Quiz statt, bei dem Musik vorgespielt wird. Ich kenne das Lied nicht und muss mir deshalb blöde Sprüche von meinem Sitznachbarn anhören.&lt;br /&gt;
Es ist geplant, dass nach dem Essen während der Feier ein Frisör kommt, der jedem Gast die Haare schneidet. Dafür muss ich mich umziehen. Ich warte also die ganze Zeit auf den passenden Zeitpunkt, damit ich das nicht verpasse. Irgendwann gehe ich raus zum Umziehen, aber das Badezimmer ist besetzt. Ich gehe also ins dunkle Wohnzimmer. Das Licht lasse ich ausgeschaltet, damit mich niemand beim Umziehen sieht.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-18T10:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4541183/">
    <title>Traumtagebuch</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4541183/</link>
    <description>Der Urlaub tut mir gut - endlich mal wieder ein bisschen Traumerinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin in einem Garten. Der Boden ist ziemlich matschig, der Himmel grau. Irgendjemand ist bei mir. Ich muss eine Aufgabe lösen, eine Art Ralley. Ich hocke auf dem Boden und suche nach Hinweisen. Unter einer Hecke liegen ganz viele Ostereier. Ich weiß, dass ich sie alle einsammeln muss, aber ich hab nur eine kleine Papiertüte dabei, die nicht groß genug ist. Also verstecke ich einige der Eier an anderen Stellen für die Leute, die nach mir hier herkommen werden. Während ich noch dabei bin, tauchen die Leute auch schon auf. Ich stehe auf und mache mich auf den Weg zur nächsten Station der Ralley. Die anderen sind erstaunt, dass ich hier schon fertig bin und einen so großen Vorsprung habe. Irgendwie sind sie nicht besonders nett und ich will schnell weg hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die nächste Szene. Wir sind mit mehreren Leuten in einem Haus. In der Hand habe ich einen kleinen Plastikbogen als Waffe. Wenn man diesen Bogen kräftig schüttelt, wechselt ein kleines Licht die Farbe. Es ist entweder lila oder rot. Je nach Farbe des Lichts ist der Bogen eine Nah- oder Fernkampfwaffe. Über einen kleinen Auslöser-Knopf kann ich im Fernkampfmodus mit einem Laser zielen und dann Pfeile abschießen. Leider ist mein Bogen kaputt, der Moduswechsel funktioniert nicht immer. Ich gerate etwas in Panik, und einer meiner Begleiter will mir das Schütteln nochmal zeigen. Leider funktioniert der Bogen danach immer noch nicht richtig.&lt;br /&gt;
Wir gehen in einen anderen Raum, und dort sitzt ein schwarz gekleideter Mann mit langen Haaren. Ich ziele und schieße ein paar Pfeile auf ihn, doch er greift uns gar nicht an. Ich wundere mich, doch meine Begleiter finden das ganz normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Szenenwechsel: Wir sind im Garten meiner Eltern. Die Wiese vor uns ist mit schulterhohem Gras bewachsen, das von zwei Trampelpfaden durchzogen ist. Wir entscheiden uns für den linken. Nach einigen Metern stelle ich fest, dass auf der ehemaligen Kuhweide, die sich immer dort befand, eine ganz tolle neue Reitlanlage mit mehreren Hallen und Reitplätzen errichtet wurde. Die Anlage gehört Familie M. Wir gehen durch die Stallungen und begegnen einigen Leuten, an denen wir aber einfach vorbeigehen.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-17T10:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4539836/">
    <title>Endlich Urlaub</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4539836/</link>
    <description>So, nach sehr stressigen Wochen habe ich jetzt endlich Urlaub. Und ich habe mir fest vorgenommen, endlich wieder mehr Energie in mein Traumtagebuch und meine Klartraumversuche zu stecken.&lt;br /&gt;
Denn in den letzten Wochen konnte ich mich zwar ab und zu an einzelne Träume erinnern, hatte aber nie genug Zeit, um sie hier aufzuschreiben. Das soll jetzt im Urlaub auf jeden Fall besser werden.&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich jetzt endlich Zeit, mich tagsüber hinzulegen und neue WILD-Versuche zu starten. Denn vor ein paar Wochen bin ich bei den ersten Versuchen ja nicht besonders weit gekommen. Da wurde mein Körper durch die Entspannungsübungen zwar schön schwer und warm, aber von Schlafstarre oder hypnagogen Bildern keine Spur.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass das jetzt bei häufigerem Üben besser wird.</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-15T20:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linette.twoday.net/stories/4539945/">
    <title>WILD - der erste Erfolg</title>
    <link>http://linette.twoday.net/stories/4539945/</link>
    <description>Nach den nicht sehr erfolgreichen Versuchen vor ein paar Wochen wollte ich heute mal wieder ausprobieren zu WILDen. Also bin  ich nachmittags um zwei Uhr ins Bett gegangen und hab den Wecker auf  vier Uhr gestellt. Als ich dann im Bett lag, hatte ich allerdings überhaupt keine Lust auf systematische Entspannungstechniken, sondern wollte einfach nur schlafen, weil ich ziemlich müde war. Nach einiger Zeit bin ich dann eingeschlafen und hab geträumt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin in meiner Wohnung, die allerdings ganz anders aussieht als in der Realität. Ich bin dabei, Musik für eine Art Aerobic-Programm am Computer zu schneiden. Dann will ich ausprobieren, ein bisschen dazu herumzuhüpfen. Allerdings hab ich Angst, dass meine Nachbarin mich beobachtet, denn es gibt ein Fenster oben bei mir in der Wand, das  zu ihrer Wohnung gehört. Zuschauer wären mir peinlich, also höre ich wieder auf und gehe zurück in die Computerecke. Ich setze mich in einen Sessel und ziehe mich aus. Als ich untenrum komplett nackt bin, sehe ich meine Chefin S. durch ein anderes Fenster zu mir in die Wohnung schauen. Sie fängt lauthals an zu lachen und geht weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde wieder halbwegs wach, kann mich aber in diesem Moment nicht an den Traum erinnern. Kurze Zeit später spüre ich auf einmal ein heftiges Kribbeln im ganzen Körper und höre ein komisches Summen in den Ohren. Ich fand beides eher spannend als unangehm, aber ziemlich bald war es wieder vorbei. Dann plötzlich hatte ich ein Bild vor Augen, als ob ich in einem Bus sitze, der die übliche Strecke zu meinem Büro fährt. Und mehr oder weniger intuitiv dachte ich mir: &quot;Ich will in diesen Bus.&quot; Ganz oft und immer wieder. Und plötzlich stehe ich an genau der Stelle auf der Straße, wo der Bus gerade vorbeigefahren ist. Es ist Sommer. Alles ist grün, und die Sonne scheint. Ich bin sehr überrascht, dass das wirklich geklappt hat und mache zur Sicherheit den Nasen-RC. Ich kann atmen - große Freude! Allerdings fühlt sich alles viel weniger intensiv an als bei meinem ersten (und bisher leider einzigen) DILD - irgendwie so &quot;oberflächlich&quot;. Also fange ich an, mir die Hände zu reiben. Dabei spüre ich, wie ich mich in der Bettdecke verheddere. Das kommt mir komisch vor und ich höre wieder auf. (Später stelle ich fest, dass die Bettdecke nur geträumt war, denn eine Hand lag beim Einschlafen unter meinem Kopf. Und dort war sie nach dem Aufwachen immer noch.) Ich überlege kurz, was ich jetzt machen könnte, doch bevor ich mich für irgendwas entscheiden kann,  habe ich das Gefühl, dass ich rückwärts aus dem Traum rutsche. Und dann bin ich wieder wach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Traum war zwar nur ein sehr kurzer Ausflug in die WILD-Welt, aber ich bin trotzdem begeistert, dass es schon beim dritten Versuch geklappt hat. Ich werde den Rest meines Urlaubs nutzen, um weiter zu üben - denn so viel Zeit für Mittagsschlaf wie im Moment werde ich so bald nicht mehr haben. *g*</description>
    <dc:creator>Linette</dc:creator>
    <dc:subject>Klarträume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Linette</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-16T19:36:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://linette.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://linette.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
