Traumtagebuch
Heute lohnt sich das Schreiben richtig. Ich kann mich an drei ganze Träume erinnern.
1. Ich wurde als Nachhilfelehrerin eingestellt. Und zwar von einer Nachhilfe-Organisation, die zu Scientology gehört. Vorsitzende der Organisation ist eine ältere Frau, in deren Wohnung der Unterricht stattfindet.
Bei meinem ersten Unterrichtstermin muss ich zwei Brüder unterrichten, die eigentlich Schwierigkeiten in Deutsch haben. Aber anstatt zu Lesen oder zu Schreiben halten wir uns an die von Scientology herausgegebenen Richtlinien, und ich lasse sie bestimmte Bewegungen ausführen und bestimmte Lieder singen.
Dann ist der Unterricht vorbei, und ich fühle mich schlecht den Eltern gegenüber. Schließlich zahlen sie viel Geld für Nachhilfe, und ich veranstalte dann so einen Käse. Ich muss noch zur Leiterin, die mit mir die nächsten Termine vereinbaren will. Ab jetzt habe ich immer Freitag nach Feierabend Nachhilfeschüler. Mir passt das gar nicht, da ich am Freitag immer zu meinem Freund fahre, den ich nur am Wochenende sehe. Doch ich wage nicht zu widersprechen. Also packe ich meine Sachen (ich habe drei große Rucksäcke dabei) und verlasse die Wohnung der Leiterin. Zusätzlich zu meinen drei Rucksäcken, die ich mir auf den Rücken geschichtet habe, habe ich noch eine einzelne rote Krücke dabei, auf die ich mich stütze, als ich die Straße vor dem Haus der Leiterin entlanggehe.
2. Ich bin in einem großen, sehr überfüllten Einkaufszentrum unterwegs. Vor mir gehen drei Kandidatinnen von Germany's Next Topmodel. Eine hat eine furchtbar schlechte Körperhaltung und schlurft durch die Gegend. Eine der anderen ist Jennifer, und ich stelle fest, dass der Ansatz ihrer blondierten Haare schon ganz dunkel durchschimmert.
Dann sind die drei verschwunden, und ich gehe weiter. Am Ende des Einkaufszentrums ist ein kleines italienisches Café. Ich bestelle ein Getränk und ein Tramezzino. Der Italiener hinter der Bar nennt den Betrag, den ich bezahlen soll, doch ich verstehe ihn nicht. Ich frage nach, und er nennt die gleiche Zahl noch einmal. Ich verstehe ihn wieder nicht und resigniere. Statt noch einmal nachzufragen, lege ich einfach einen 10-Euro-Schein auf die Theke. Er nimmt ihn und schaut mich weiter an. "Ah, anscheinend kostet es mehr als 10 Euro", denke ich mir. Dabei bin ich erstaunt, was die hier für Preise haben. Ich suche nach einem weiteren 10-Euro-Schein in meinem Geldbeutel, finde jedoch keinen. Zuerst lege ich eine Theaterkarte oder so ähnlich auf die Theke. Der Italiener grinst und zerreißt sie. Dann finde ich noch einen Gutschein, der so ähnlich aussieht, wie ein Geldschein. Doch auch den zerreißt der Italiener. Dann habe ich nur noch einen 50-Euro-Schein im Geldbeutel. Also gebe ich ihm den. Er nickt, drückt auf die Kasse - und jetzt erscheint dort der Betrag, den ich bezahlen muss. 7,60 Euro. Ich bin genervt und sage ihm, dass da der 10-Euro-Schein doch locker gereicht hätte. Er schaut auf das Display - und entschuldigt sich, weil er sich vertan hat. Ich gebe ihm vierzig Cent Trinkgeld, stecke mein Wechselgeld ein und will dann meinen 50-Euro-Schein zurück. Doch er erklärt mir - jetzt in einwandfreiem Deutsch - dass das nicht geht. Dann telefoniert er mit der Bank. Und schließlich gibt er mir einen Zettel, den ich bei der Bank gegen 50 Euro eintauschen soll, weil er mir meinen Schein nicht zurückgeben kann. Ich bin überglücklich, bedanke mich bei ihm und schicke ihm einen Handkuss. Dann stehe ich auf und gehe.
3. Ich sitze auf dem Beifahrersitz eines Autos und erkläre dem Fahrer, dass es jetzt eine neue Straße zu meinem Haus gibt. Dann stehen wir vor dem Haus, ein riesiger alter Ziegelbau. Wir sind genervt, weil es massig Platz rings um das Haus gibt, man aber nirgendwo ein Auto parken darf.
Dann ein Szenenwechsel. Wir sind in einem Fotostudio, wo die Kandidatinnen von Germany's Next Topmodel fotografiert werden. Eine Kandidatin ist zusammen mit ihren Eltern dort. Sie will sich in einem roten, transparenten Krokodilskostüm fotografieren lassen. Doch ihr Vater ist der Meinung, dass man dort zu viel nackte Haut sieht.
Dann sind plötzlich mein Freund und ich im Fotostudio und sollen gemeinsam fotografiert werden.
1. Ich wurde als Nachhilfelehrerin eingestellt. Und zwar von einer Nachhilfe-Organisation, die zu Scientology gehört. Vorsitzende der Organisation ist eine ältere Frau, in deren Wohnung der Unterricht stattfindet.
Bei meinem ersten Unterrichtstermin muss ich zwei Brüder unterrichten, die eigentlich Schwierigkeiten in Deutsch haben. Aber anstatt zu Lesen oder zu Schreiben halten wir uns an die von Scientology herausgegebenen Richtlinien, und ich lasse sie bestimmte Bewegungen ausführen und bestimmte Lieder singen.
Dann ist der Unterricht vorbei, und ich fühle mich schlecht den Eltern gegenüber. Schließlich zahlen sie viel Geld für Nachhilfe, und ich veranstalte dann so einen Käse. Ich muss noch zur Leiterin, die mit mir die nächsten Termine vereinbaren will. Ab jetzt habe ich immer Freitag nach Feierabend Nachhilfeschüler. Mir passt das gar nicht, da ich am Freitag immer zu meinem Freund fahre, den ich nur am Wochenende sehe. Doch ich wage nicht zu widersprechen. Also packe ich meine Sachen (ich habe drei große Rucksäcke dabei) und verlasse die Wohnung der Leiterin. Zusätzlich zu meinen drei Rucksäcken, die ich mir auf den Rücken geschichtet habe, habe ich noch eine einzelne rote Krücke dabei, auf die ich mich stütze, als ich die Straße vor dem Haus der Leiterin entlanggehe.
2. Ich bin in einem großen, sehr überfüllten Einkaufszentrum unterwegs. Vor mir gehen drei Kandidatinnen von Germany's Next Topmodel. Eine hat eine furchtbar schlechte Körperhaltung und schlurft durch die Gegend. Eine der anderen ist Jennifer, und ich stelle fest, dass der Ansatz ihrer blondierten Haare schon ganz dunkel durchschimmert.
Dann sind die drei verschwunden, und ich gehe weiter. Am Ende des Einkaufszentrums ist ein kleines italienisches Café. Ich bestelle ein Getränk und ein Tramezzino. Der Italiener hinter der Bar nennt den Betrag, den ich bezahlen soll, doch ich verstehe ihn nicht. Ich frage nach, und er nennt die gleiche Zahl noch einmal. Ich verstehe ihn wieder nicht und resigniere. Statt noch einmal nachzufragen, lege ich einfach einen 10-Euro-Schein auf die Theke. Er nimmt ihn und schaut mich weiter an. "Ah, anscheinend kostet es mehr als 10 Euro", denke ich mir. Dabei bin ich erstaunt, was die hier für Preise haben. Ich suche nach einem weiteren 10-Euro-Schein in meinem Geldbeutel, finde jedoch keinen. Zuerst lege ich eine Theaterkarte oder so ähnlich auf die Theke. Der Italiener grinst und zerreißt sie. Dann finde ich noch einen Gutschein, der so ähnlich aussieht, wie ein Geldschein. Doch auch den zerreißt der Italiener. Dann habe ich nur noch einen 50-Euro-Schein im Geldbeutel. Also gebe ich ihm den. Er nickt, drückt auf die Kasse - und jetzt erscheint dort der Betrag, den ich bezahlen muss. 7,60 Euro. Ich bin genervt und sage ihm, dass da der 10-Euro-Schein doch locker gereicht hätte. Er schaut auf das Display - und entschuldigt sich, weil er sich vertan hat. Ich gebe ihm vierzig Cent Trinkgeld, stecke mein Wechselgeld ein und will dann meinen 50-Euro-Schein zurück. Doch er erklärt mir - jetzt in einwandfreiem Deutsch - dass das nicht geht. Dann telefoniert er mit der Bank. Und schließlich gibt er mir einen Zettel, den ich bei der Bank gegen 50 Euro eintauschen soll, weil er mir meinen Schein nicht zurückgeben kann. Ich bin überglücklich, bedanke mich bei ihm und schicke ihm einen Handkuss. Dann stehe ich auf und gehe.
3. Ich sitze auf dem Beifahrersitz eines Autos und erkläre dem Fahrer, dass es jetzt eine neue Straße zu meinem Haus gibt. Dann stehen wir vor dem Haus, ein riesiger alter Ziegelbau. Wir sind genervt, weil es massig Platz rings um das Haus gibt, man aber nirgendwo ein Auto parken darf.
Dann ein Szenenwechsel. Wir sind in einem Fotostudio, wo die Kandidatinnen von Germany's Next Topmodel fotografiert werden. Eine Kandidatin ist zusammen mit ihren Eltern dort. Sie will sich in einem roten, transparenten Krokodilskostüm fotografieren lassen. Doch ihr Vater ist der Meinung, dass man dort zu viel nackte Haut sieht.
Dann sind plötzlich mein Freund und ich im Fotostudio und sollen gemeinsam fotografiert werden.
Linette - 26. Mär, 09:00
